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Regionalismus  

Re|gi|o|na|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.Ausprägung landschaftlicher Eigeninteressen.


2.Heimatkunst, bodenständige Literatur um 1900.


3.(Sprachw.) regional gebundene Spracheigentümlichkeit (z. B. Broiler für Brathähnchen)
Regionalismus  

Re|gi|o|na|lịs|mus, der; -, ...men:
a)(bildungsspr.) starke Ausprägung landschaftlicher Eigenarten in Literatur, Kultur o. Ä. in Verbindung mit der Bestrebung, diese Eigenarten zu wahren u. zu fördern;

b)(Sprachw.) regionale sprachliche Eigentümlichkeit.
Regionalismus  

Re|gi|o|na|lịs|mus, der; - (Ausprägung landschaftlicher Sonderbestrebungen; Sprachw. regionale Spracheigentümlichkeit)
Regionalismus  

Re|gi|o|na|lịs|mus, der; -, ...men:
a)(bildungsspr.) starke Ausprägung landschaftlicher Eigenarten in Literatur, Kultur o. Ä. in Verbindung mit der Bestrebung, diese Eigenarten zu wahren u. zu fördern;

b)(Sprachw.) regionale sprachliche Eigentümlichkeit.
Regionalismus  

n.
Re·gi·o·na'lis·mus <m.; -; unz.> das Vertreten der Eigeninteressen einer Landschaft innerhalb des Staates; <Lit.> Bewegung der Heimatkunst Ende des 19. u. Anfang des 20. Jh.
[Re·gio·na'lis·mus,]
[Regionalismen]