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regnen  

reg|nen <sw. V.> [mhd. reg[en]en, ahd. reganōn, zu ↑ Regen ]:

1.<unpers.> (von Niederschlag) als Regen zur Erde fallen <hat>: es regnet leise, sanft, stark, heftig, ununterbrochen, tagelang, in Strömen; es fängt an, hört auf zu r.; es regnet an die Scheiben, aufs Dach; es regnete große Tropfen (der Regen fiel in großen Tropfen).


2. in großer Menge, wie ein Regen niedergehen, herabfallen <ist>: von den Rängen regneten Blumen; Vorwürfe, Schimpfworte regneten auf ihn (bekam er in großer Menge zu hören); nach der Fernsehübertragung regnete es bei dem Sender Beschwerden (Beschwerden gingen in großer Zahl bei dem Sender ein).
regnen  

reg|nen
regnen  

in Strömen regnen, niedergehen, niederregnen, nieseln, prasseln; (geh.): der Himmel öffnet seine Schleusen; (ugs.): Bindfäden regnen, [in Strömen] gießen, schütten, spritzen, tröpfeln; (salopp): pissen, schiffen; (nordd.): drippeln, pladdern; (landsch.): plästern.
[regnen]
[regne, regnest, regnet, regnete, regnetest, regneten, regnetet, geregnet, regnend]
regnen  

reg|nen <sw. V.> [mhd. reg[en]en, ahd. reganōn, zu ↑ Regen]:

1.<unpers.> (von Niederschlag) als Regen zur Erde fallen <hat>: es regnet leise, sanft, stark, heftig, ununterbrochen, tagelang, in Strömen; es fängt an, hört auf zu r.; es regnet an die Scheiben, aufs Dach; es regnete große Tropfen (der Regen fiel in großen Tropfen).


2. in großer Menge, wie ein Regen niedergehen, herabfallen <ist>: von den Rängen regneten Blumen; Vorwürfe, Schimpfworte regneten auf ihn (bekam er in großer Menge zu hören); nach der Fernsehübertragung regnete es bei dem Sender Beschwerden (Beschwerden gingen in großer Zahl bei dem Sender ein).
regnen  

[sw. V.] [mhd. reg[en]en, ahd. reganon, zu Regen]: 1. [unpers.] (von Niederschlag) als Regen zur Erde fallen [hat]: es regnet leise, sanft, stark, heftig, ununterbrochen, tagelang, in Strömen; es fängt an, hört auf zu r.; es regnet an die Scheiben, aufs Dach; es regnete große Tropfen (der Regen fiel in großen Tropfen). 2. in großer Menge, wie ein Regen niedergehen, herabfallen [ist]: von den Rängen regneten Blumen; Ü Vorwürfe, Schimpfworte regneten auf ihn (bekam er in großer Menge zu hören); nach der Fernsehübertragung regnete es bei dem Sender Beschwerden (Beschwerden gingen in großer Zahl bei dem Sender ein).
regnen  

(heftig) regnen, gießen (umgangssprachlich), schütten (umgangssprachlich), schiffen (derb)
[gießen, schütten, schiffen]
regnen  

v.
<V.i.; unpersönl.; umg. u. fig. a. V.t.; hat> sich als Tropfen aus den Wolken niederschlagen; <fig.> in Mengen kommen, eintreffen, zuströmen; es regnet es fällt Regen; es regnete Anfragen, Beschwerden, Glückwünsche, Vorwürfe <fig.; umg.>; es regnet Bindfäden, Schusterjungen <fig.; umg.; scherzh.> es regnet heftig; fein, stark ~; es regnet in Strömen [<ahd. regannon; Regen]
['reg·nen]
[regne, regnest, regnet, regnen, regnete, regnetest, regneten, regnetet, geregnet, regnend]