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Reichsstände  

Reichs|stän|de <Pl.>: im Deutschen Reich bis 1806 dessen reichsunmittelbare Glieder (wie Kurfürsten, [Erz]bischöfe, Herzöge, Markgrafen, Reichsstädte u. a.) mit Sitz u. Stimme im Reichstag: geistliche R., weltliche R.
Reichsstände  

Reichs|stän|de Plur. (hist. die reichsunmittelbaren Fürsten, Städte u. a. des Dt. Reiches)
Reichsstände  

Reichs|stän|de <Pl.>: im Deutschen Reich bis 1806 dessen reichsunmittelbare Glieder (wie Kurfürsten, [Erz]bischöfe, Herzöge, Markgrafen, Reichsstädte u. a.) mit Sitz u. Stimme im Reichstag: geistliche R., weltliche R.
Reichsstände  

[Pl.]: im Deutschen Reich bis 1806 dessen reichsunmittelbare Glieder (wie Kurfürsten, [Erz]bischöfe, Herzöge, Markgrafen, Reichsstädte u.a.) mit Sitz u. Stimme im Reichstag: geistliche R., weltliche R.
Reichsstände  

<Pl.; im Dt. Reich bis 1806> die reichsunmittelbaren Mitglieder des Reiches, die im Reichstag Sitz u. Stimme hatten; geistliche ~ die geistl. Kurfürsten, Erzbischöfe u. Bischöfe, Prälaten, Äbte; Äbtissinnen, der Hoch- u. Deutschmeister sowie der Johanniter-Großmeister; weltliche ~ die weltl. Kurfürsten, Fürsten, Herzöge, Grafen u. Reichsstädte;
['Reichs·stän·de]