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reimen  

rei|men <sw. V.; hat> [mhd. rīmen]:

1.a)Reime bilden: sie kann ganz gut r.;

b)ein Wort so verwenden, dass es mit einem anderen einen Reim ergibt: »fein« auf, mit »klein« r.;

c)etw. in die Form von Versen bringen, die sich reimen (2) : ein Sonett r.; die Strophen sind schlecht gereimt.



2.<r. + sich> einen Reim bilden: die beiden Wörter reimen sich; »Hut« reimt sich auf »Mut«.
reimen  

dichten, Gedichte schreiben/verfassen, Verse machen/schmieden.
[reimen]
[reime, reimst, reimt, reimte, reimtest, reimten, reimtet, reimest, reimet, reim, gereimt, reimend]
reimen  

rei|men <sw. V.; hat> [mhd. rīmen]:

1.
a)Reime bilden: sie kann ganz gut r.;

b)ein Wort so verwenden, dass es mit einem anderen einen Reim ergibt: »fein« auf, mit »klein« r.;

c)etw. in die Form von Versen bringen, die sich reimen (2): ein Sonett r.; die Strophen sind schlecht gereimt.



2.<r. + sich> einen Reim bilden: die beiden Wörter reimen sich; »Hut« reimt sich auf »Mut«.
reimen  

[sw. V.; hat] [mhd. rimen]: 1. a) 1Reime bilden: sie kann ganz gut r.; b) ein Wort so verwenden, dass es mit einem anderen einen 1Reim ergibt: ?fein? auf, mit ?klein? r.; c) etw. in die Form von Versen bringen, die sich reimen (2): ein Sonett r.; die Strophen sind schlecht gereimt. 2. [r.+ sich] einen 1Reim bilden: die beiden Wörter reimen sich; ?Hut? reimt sich auf ?Mut?.
reimen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> Reime bilden; er kann gut ~; rein, unrein ~
2 <V.t.> in Reimen ausdrücken; in Reime bringen; das sind schlecht gereimte Verse
3 <V. refl.> sich ~ gleich klingen; reim dich, oder ich fress' dich <scherzh.; bei schlechten Reimen gesagt> das reimt sich nicht <a. fig.; umg.> passt nicht zueinander, stimmt nicht miteinander überein; „Sang“ reimt sich auf „Klang“
['rei·men]
[reime, reimst, reimt, reimen, reimte, reimtest, reimten, reimtet, reimest, reimet, reim, gereimt, reimend]