[ - Collapse All ]
rekeln  

re|keln, räkeln, sich <sw. V.; hat> (ugs.): ungezwungen, mit Behagen seinen Körper recken u. dehnen: sich in der Sonne r.
[räkeln]
rekeln  

re|keln, rä|keln, sich (sich behaglich recken und dehnen); ich rek[e]le mich
[räkeln]
rekeln  

sich ausstrecken, sich dehnen, sich recken, sich strecken; (ugs.): sich aalen, alle viere von sich strecken; (ugs. abwertend): sich herumrekeln, sich lümmeln.
[rekeln, sich]
[sich rekeln, rekle, rekele, rekelst, rekelt, rekelte, rekeltest, rekelten, rekeltet, gerekelt, rekelnd, rekeln sich]
rekeln  

re|keln, räkeln, sich <sw. V.; hat> (ugs.): ungezwungen, mit Behagen seinen Körper recken u. dehnen: sich in der Sonne r.
[räkeln]
rekeln  

ausstrecken, dehnen, recken, rekeln, strecken
[ausstrecken, dehnen, recken, strecken]
rekeln  

v.
<V.refl.; hat; umg.> sich ~ sich dehnen, recken; sich hinlümmeln; oV räkeln [Rekel]
['re·keln]
[rekle, rekele, rekelst, rekelt, rekeln, rekelte, rekeltest, rekelten, rekeltet, gerekelt, rekelnd]