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Rekombination  

Re|kom|bi|na|ti|on die; -, -en <lat.>:

1.(Chem.; Phys.) Wiedervereinigung der durch Dissoziation od. Ionisation gebildeten, entgegengesetzt elektrisch geladenen Teile eines Moleküls bzw. eines positiven Ions mit einem Elektron zu einem neutralen Gebilde.


2.(Biol.) Bildung einer neuen Kombination der Gene im Verlauf der ↑ Meiose
Rekombination  

Re|kom|bi|na|ti|on, die; -, -en [zu lat. re- = wieder, zurück u. 1↑ Kombination ]:

1.(Chemie, Physik) Wiedervereinigung der durch Dissoziation (3) od. Ionisation gebildeten, entgegengesetzt elektrisch geladenen Teile eines Moleküls bzw. eines positiven Ions mit einem Elektron zu einem neutralen Gebilde.


2.(Biol.) Bildung einer neuen Kombination der Gene im Verlauf der Meiose.
Rekombination  

Re|kom|bi|na|ti|on, die; -, -en [zu lat. re- = wieder, zurück u. 1↑ Kombination ]:

1.(Chemie, Physik) Wiedervereinigung der durch Dissoziation (3) od. Ionisation gebildeten, entgegengesetzt elektrisch geladenen Teile eines Moleküls bzw. eines positiven Ions mit einem Elektron zu einem neutralen Gebilde.


2.(Biol.) Bildung einer neuen Kombination der Gene im Verlauf der Meiose.
Rekombination  

n.
<f. 20> Wiedervereinigung der durch Ionisation od. Dissoziation entstandenen Teile eines Atoms od. Moleküls od. der Elektronen u. Löcher in einem Halbleiter [<lat. re… „wieder“ + Kombination]
[Re·kom·bi·na·ti'on]
[Rekombinationen]