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Relativismus  

Re|la|ti|vịs|mus der; -:

1.erkenntnistheoretische Lehre, nach der nur die Verhältnisse der Dinge zueinander, nicht diese selbst erkennbar sind.


2.(Philos.) Anschauung, nach der jede Erkenntnis nur relativ (bedingt durch den Standpunkt des Erkennenden) richtig ist, nicht allgemein gültig
Relativismus  

Re|la|ti|vịs|mus, der; - (Philos.):

1. erkenntnistheoretische Lehre, nach der nur die Beziehungen der Dinge zueinander, nicht aber diese selbst erkennbar sind.


2.Anschauung, nach der jede Erkenntnis nur relativ (bedingt durch den Standpunkt des Erkennenden) richtig, jedoch nie allgemeingültig wahr ist.
Relativismus  

Re|la|ti|vịs|mus, der; - (philosophische Lehre, für die alle Erkenntnis nur relativ, nicht allgemein gültig ist)
Relativismus  

Re|la|ti|vịs|mus, der; - (Philos.):

1. erkenntnistheoretische Lehre, nach der nur die Beziehungen der Dinge zueinander, nicht aber diese selbst erkennbar sind.


2.Anschauung, nach der jede Erkenntnis nur relativ (bedingt durch den Standpunkt des Erkennenden) richtig, jedoch nie allgemeingültig wahr ist.
Relativismus  

<[-'vis-] m.; -; unz.> Lehre, dass alle Dinge für uns nur in ihren Beziehungen zueinander, nicht aber als Dinge selbst erkennbar sind
[Re·la·ti·vis·mus]