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rempeln  

rẹm|peln <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., zu obersächs. Rämpel = Klotz; Flegel]:
a)(ugs.) mit dem Körper, bes. mit dem Arm, mit einem Fahrzeug o. Ä. stoßen, anstoßen, wegstoßen: er, das Fahrzeug wurde im dichten Verkehr gerempelt;

b)(Sport, bes. Fußball) einen gegnerischen Spieler bzw. eine gegnerische Spielerin mit dem Körper, bes. mit angelegtem Arm wegstoßen, durch Stoßen vom Ball wegzudrängen suchen.
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rẹm|peln (ugs. für absichtlich stoßen); ich remp[e]le
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anstoßen, einen Stoß geben/versetzen, stoßen, wegstoßen; (ugs.): anrempeln, einen Puff geben, puffen.
[rempeln]
[remple, rempele, rempelst, rempelt, rempelte, rempeltest, rempelten, rempeltet, gerempelt, rempelnd]
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rẹm|peln <sw. V.; hat> [urspr. Studentenspr., zu obersächs. Rämpel = Klotz; Flegel]:
a)(ugs.) mit dem Körper, bes. mit dem Arm, mit einem Fahrzeug o. Ä. stoßen, anstoßen, wegstoßen: er, das Fahrzeug wurde im dichten Verkehr gerempelt;

b)(Sport, bes. Fußball) einen gegnerischen Spieler bzw. eine gegnerische Spielerin mit dem Körper, bes. mit angelegtem Arm wegstoßen, durch Stoßen vom Ball wegzudrängen suchen.
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[sw. V.; hat] [urspr. Studentenspr., zu obersächs. Rämpel= Klotz; Flegel]: a) (ugs.) mit dem Körper, bes. mit dem Arm, mit einem Fahrzeug o. Ä. stoßen, anstoßen, wegstoßen: er, das Fahrzeug wurde im dichten Verkehr gerempelt; b) (Sport, bes. Fußball) einen gegnerischen Spieler mit dem Körper, bes. mit angelegtem Arm wegstoßen, durch Stoßen vom Ball wegzudrängen suchen.
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v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ (absichtlich) stoßen; den Gegner ~ <Sp.> vom Ball abdrängen; [zu obersächs. Rämpel „Baumstamm, Klotz, Flegel“ (Studentenspr. der Univ. Leipzig, 19. Jh.)]
['rem·peln]
[remple, rempele, rempelst, rempelt, rempeln, rempelte, rempeltest, rempelten, rempeltet, gerempelt, rempelnd]