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Renaissance  

Re|nais|sance [rənε'sã:s] die; -, -n <lat.-fr.; »Wiedergeburt«>:

1.a)Stil, kulturelle Bewegung in Europa im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, von Italien ausgehend u. gekennzeichnet durch eine Rückbesinnung auf Werte u. Formen der griechisch-römischen Antike in Literatur, Philosophie, Wissenschaft u. bes. in Kunst u. Architektur;

b)Epoche der Renaissance (1 a) vom 14. bis 16. Jh.



2.geistige u. künstlerische Bewegung, die bewusst an ältere Traditionen, bes. an die griechisch-römische Antike, anzuknüpfen versucht (z. B. die karolingische Renaissance).


3.Wiederaufleben, neue Blüte
Renaissance  

Re|nais|sance [rənε'sã:s], die; -, -n [...sn̩; frz. renaissance, eigtl. = Wiedergeburt, zu: renaître = wiedergeboren werden]:

1.<o. Pl.> a)von Italien ausgehende kulturelle Bewegung in Europa im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, die gekennzeichnet ist durch eine Rückbesinnung auf Werte u. Formen der griechisch-römischen Antike in Literatur, Philosophie, Wissenschaft u. für deren Stil bes. in Kunst u. Architektur Einfachheit u. Klarheit der Formen u. der Linienführung charakteristisch sind;

b)Epoche der Renaissance (1 a) vom 14. bis 16. Jh.



2.geistige u. künstlerische Bewegung, die nach einer längeren zeitlichen Unterbrechung bewusst an ältere Traditionen, bes. an die griechisch-römische Antike, anzuknüpfen u. sie weiterzuentwickeln versucht: die karolingische R.


3.(bildungsspr.) erneutes Aufleben, neue Blüte: die R. des Hutes in der Damenmode.
Renaissance  

Re|nais|sance [rənε'sã:s], die; -, -n <franz.> (nur Sing.: auf der Antike aufbauende kulturelle Bewegung vom 14. bis 16. Jh.; erneutes Aufleben)
Renaissance  

Re|nais|sance [rənε'sã:s], die; -, -n [...sn̩; frz. renaissance, eigtl. = Wiedergeburt, zu: renaître = wiedergeboren werden]:

1.<o. Pl.>
a)von Italien ausgehende kulturelle Bewegung in Europa im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, die gekennzeichnet ist durch eine Rückbesinnung auf Werte u. Formen der griechisch-römischen Antike in Literatur, Philosophie, Wissenschaft u. für deren Stil bes. in Kunst u. Architektur Einfachheit u. Klarheit der Formen u. der Linienführung charakteristisch sind;

b)Epoche der Renaissance (1 a) vom 14. bis 16. Jh.



2.geistige u. künstlerische Bewegung, die nach einer längeren zeitlichen Unterbrechung bewusst an ältere Traditionen, bes. an die griechisch-römische Antike, anzuknüpfen u. sie weiterzuentwickeln versucht: die karolingische R.


3.(bildungsspr.) erneutes Aufleben, neue Blüte: die R. des Hutes in der Damenmode.
Renaissance  

['?:], die; -, -n [...sn; frz. renaissance, eigtl.= Wiedergeburt, zu: rena?tre= wieder geboren werden]: 1. [o.Pl.] a) von Italien ausgehende kulturelle Bewegung in Europa im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, die gekennzeichnet ist durch eine Rückbesinnung auf Werte u. Formen der griechisch-römischen Antike in Literatur, Philosophie, Wissenschaft u. für deren Stil bes. in Kunst u. Architektur Einfachheit u. Klarheit der Formen u. der Linienführung charakteristisch sind; b) Epoche der Renaissance (1 a) vom 14. bis 16.Jh. 2. geistige u. künstlerische Bewegung, die nach einer längeren zeitlichen Unterbrechung bewusst an ältere Traditionen, bes. an die griechisch-römische Antike, anzuknüpfen u. sie weiterzuentwickeln versucht: die karolingische R. 3. (bildungsspr.) erneutes Aufleben, neue Blüte: die R. des Hutes in der Damenmode.
Renaissance  

n.
<[rənɛ'sãs] f. 19> Wiedererweckung einer untergegangenen Kultur, bes. der Antike im 14.–16. Jh. in Italien u. ganz Europa; antike Stilelemente nach- u. umformender Stil in der Bau- u. Bildhauerkunst dieser Zeit [frz., „Wiedergeburt“]
[Re·nais·sance]
[Renaissancen]