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Renommee  

Re|nom|mee das; -s, -s: guter Ruf, Leumund, Ansehen; vgl. par renommé
Renommee  

Re|nom|mee, das; -s, -s <Pl. selten> [frz. renommée, subst. 2. Part. von: renommer, ↑ renommieren ] (bildungsspr.):
a) Ruf, in dem jmd., etw. steht; Leumund: ein gutes, ausgezeichnetes, zweifelhaftes R. haben, genießen;

b)guter Ruf, den jmd., etw. genießt; hohes Ansehen, Wertschätzung: das hohe, wissenschaftliche, internationale R. des Instituts; er, das Hotel hat, besitzt R.; ein Haus von R.
Renommee  

Re|nom|mee, das; -s, -s <franz.> ([guter] Ruf, Leumund)
Renommee  

a) Image, Leumund, Ruf.

b) Achtung, Anerkennung, guter Name/Ruf, Hochachtung, Hochschätzung, hohes Ansehen; (geh.): Wertschätzung; (bildungsspr.): Nimbus, Reputation; (bayr., österr.): Anwert; (veraltend): Ästimation, Schätzung.

[Renommee]
[Renommees]
Renommee  

Re|nom|mee, das; -s, -s <Pl. selten> [frz. renommée, subst. 2. Part. von: renommer, ↑ renommieren] (bildungsspr.):
a) Ruf, in dem jmd., etw. steht; Leumund: ein gutes, ausgezeichnetes, zweifelhaftes R. haben, genießen;

b)guter Ruf, den jmd., etw. genießt; hohes Ansehen, Wertschätzung: das hohe, wissenschaftliche, internationale R. des Instituts; er, das Hotel hat, besitzt R.; ein Haus von R.
Renommee  

n.
<n. 15> Ansehen, Ruf, Leumund; ein, kein gutes ~ haben; sein ~ hat durch diese Affäre gelitten [frz., „(guter) Ruf, Leumund, Ansehen“]
[Re·nom'mee]
[Renommees]