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repatriieren  

re|pa|t|ri|ie|ren:

1.die Staatsangehörigkeit wieder verleihen.


2.(einen Kriegs- od. Zivilgefangenen) in die Heimat entlassen
repatriieren  

re|pa|tri|ie|ren <sw. V.; hat> [spätlat. repatriare = ins Vaterland zurückkehren] (Politik, Rechtsspr.):

1. (jmdm.) die frühere Staatsangehörigkeit wieder verleihen.


2. (einen Kriegs- od. Zivilgefangenen) in sein Land zurückkehren lassen.
repatriieren  

re|pa|t|ri|ie|ren <lat.> (die frühere Staatsangehörigkeit wieder verleihen; Kriegs-, Zivilgefangene in die Heimat entlassen)
repatriieren  

re|pa|tri|ie|ren <sw. V.; hat> [spätlat. repatriare = ins Vaterland zurückkehren] (Politik, Rechtsspr.):

1. (jmdm.) die frühere Staatsangehörigkeit wieder verleihen.


2. (einen Kriegs- od. Zivilgefangenen) in sein Land zurückkehren lassen.
repatriieren  

[sw. V.; hat] [spätlat. repatriare= ins Vaterland zurückkehren] (Politik, Rechtsspr.): 1. (jmdm.) die frühere Staatsangehörigkeit wieder verleihen. 2. (einen Kriegs- od. Zivilgefangenen) in sein Land zurückkehren lassen.
repatriieren  

v.
<auch> re·pat·ri'ie·ren <V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. in den Heimatstaat zurückführen, ihn dort aufnehmen, ihm die frühere Staatsangehörigkeit wiederverleihen; [<frz. repatrier, heute rapatrier „in das Heimatland zurückführen“]
[re·pa·tri'ie·ren,]
[repatriiere, repatriierst, repatriiert, repatriieren, repatriierte, repatriiertest, repatriierten, repatriiertet, repatriierest, repatriieret, repatriier, repatriiert, repatriierend]