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repräsentativ  

re|prä|sen|ta|tiv:

1.vom Prinzip der Repräsentation (1) bestimmt; repräsentative Demokratie: ↑ Repräsentativsystem (a).


2.a)als Einzelner, Einzelnes so typisch für etwas, eine Gruppe o. Ä., dass es das Wesen, die spezifische Eigenart der gesamten Erscheinung, Richtung o. Ä. ausdrückt;

b)verschiedene [Interessen]gruppen in ihrer Besonderheit, typischen Zusammensetzung berücksichtigend (z. B. repräsentativer Querschnitt, repräsentative Umfrage).



3.a)in seiner Art, Anlage, Ausstattung wirkungs-, eindrucksvoll;

b)der Repräsentation (3) dienend

repräsentativ  

re|prä|sen|ta|tiv <Adj.> [frz. représentatif]:

1.(bes. Politik) vom Prinzip der Repräsentation (1) bestimmt: eine -e Demokratie, Körperschaft.


2.a)als Einzelner, Einzelnes typisch für etw., eine Gruppe o. Ä. u. so das Wesen, die spezifische Eigenart der gesamten Erscheinung, Richtung o. Ä. ausdrückend: er ist einer der -sten Romanciers seines Landes;

b)verschiedene [Interessen]gruppen in ihrer Besonderheit, typischen Zusammensetzung berücksichtigend: eine -e Befragung durchführen; ein -er Querschnitt durch die Bevölkerung.



3.in seiner Art, Anlage, Ausstattung wirkungs-, eindrucksvoll; der Repräsentation (3) dienend: eine -e Villa; r. bauen.
repräsentativ  

re|prä|sen|ta|tiv <franz.> (vertretend; typisch; wirkungsvoll); repräsentative Demokratie
repräsentativ  


1. charakteristisch, in Vertretung, kennzeichnend, stellvertretend, typisch; (bildungsspr.): signifikant.

2. ausschlaggebend, entscheidend, maßgebend, maßgeblich, wesentlich, wichtig; (bildungsspr.): relevant.

3. ansehnlich, beeindruckend, eindrucksvoll, etwas darstellend, imponierend, imposant, stattlich, wirkungsvoll; (bildungsspr.): repräsentabel.

[repräsentativ]
[repräsentativer, repräsentative, repräsentatives, repräsentativen, repräsentativem, repräsentativerer, repräsentativere, repräsentativeres, repräsentativeren, repräsentativerem, repräsentativster, repräsentativste, repräsentativstes, repräsentativsten, repräsentativstem, repraesentativ]
repräsentativ  

re|prä|sen|ta|tiv <Adj.> [frz. représentatif]:

1.(bes. Politik) vom Prinzip der Repräsentation (1) bestimmt: eine -e Demokratie, Körperschaft.


2.
a)als Einzelner, Einzelnes typisch für etw., eine Gruppe o. Ä. u. so das Wesen, die spezifische Eigenart der gesamten Erscheinung, Richtung o. Ä. ausdrückend: er ist einer der -sten Romanciers seines Landes;

b)verschiedene [Interessen]gruppen in ihrer Besonderheit, typischen Zusammensetzung berücksichtigend: eine -e Befragung durchführen; ein -er Querschnitt durch die Bevölkerung.



3.in seiner Art, Anlage, Ausstattung wirkungs-, eindrucksvoll; der Repräsentation (3) dienend: eine -e Villa; r. bauen.
repräsentativ  

Adj. [frz. repr¨¦sentatif]: 1. (bes. Politik) vom Prinzip der Repräsentation (1) bestimmt: eine -e Demokratie, Körperschaft. 2. a) als Einzelner, Einzelnes typisch für etw., eine Gruppe o.Ä. u. so das Wesen, die spezifische Eigenart der gesamten Erscheinung, Richtung o.Ä. ausdrückend: er ist einer der -sten Romanciers seines Landes; b) verschiedene [Interessen]gruppen in ihrer Besonderheit, typischen Zusammensetzung berücksichtigend: eine -e Befragung durchführen; ein -er Querschnitt durch die Bevölkerung. 3. in seiner Art, Anlage, Ausstattung wirkungs-, eindrucksvoll; der Repräsentation (3) dienend: eine -e Villa; r. bauen.
repräsentativ  

adj.
<Adj.> würdig vertretend, würdig wirkungsvoll; <Stat.> aus einer Menge so ausgewählt, dass auch bei einer größeren Anzahl von Daten keine Änderung in den statistischen Werten zu erwarten ist; ein ~es Geschenk; eine ~e Gruppe von Versuchspersonen; eine ~e Persönlichkeit [<frz. représentatif „vorstellend, darstellend“; repräsentieren]
[re·prä·sen·ta'tiv]
[repräsentativer, repräsentative, repräsentatives, repräsentativen, repräsentativem, repräsentativerer, repräsentativere, repräsentativeres, repräsentativeren, repräsentativerem, repräsentativster, repräsentativste, repräsentativstes, repräsentativsten, repräsentativstem]