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re|sor|bie|ren: bestimmte Stoffe aufnehmen, aufsaugen
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re|sor|bie|ren <sw. V.; hat> [lat. resorbere = zurückschlürfen] (Biol., Med.): flüssige od. gelöste Stoffe über den Verdauungstrakt od. über die Haut u. Schleimhaut in die Blut- od. Lymphbahn aufnehmen.
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re|sor|bie|ren <lat.> (ein-, aufsaugen)
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re|sor|bie|ren <sw. V.; hat> [lat. resorbere = zurückschlürfen] (Biol., Med.): flüssige od. gelöste Stoffe über den Verdauungstrakt od. über die Haut u. Schleimhaut in die Blut- od. Lymphbahn aufnehmen.
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[sw. V.; hat] [lat. resorbere= zurückschlürfen] (Biol., Med.): flüssige od. gelöste Stoffe über den Verdauungstrakt od. über die Haut u. Schleimhaut in die Blut- od. Lymphbahn aufnehmen.
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v.
<V.t.; hat; Vet.> eine Fehlgeburt haben, verwerfen; einen gelösten Stoff ~ aufsaugen, aufnehmen; [<lat. resorbere „wieder aufsaugen“; zu sorbere „einsaugen“]
[re·sor'bie·ren]
[resorbiere, resorbierst, resorbiert, resorbieren, resorbierte, resorbiertest, resorbierten, resorbiertet, resorbierest, resorbieret, resorbier, resorbiert, resorbierend]