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resozialisieren  

re|so|zi|a|li|sie|ren <lat.-engl.>: (Rechtsw.) [nach Verbüßung einer längeren Haftstrafe] schrittweise wieder in die Gesellschaft eingliedern
resozialisieren  

re|so|zi|a|li|sie|ren <sw. V.; hat> [zu lat. re- = wieder, zurück u. ↑ sozialisieren ]: [nach Verbüßung einer Haftstrafe] (mit den Mitteln der Pädagogik, Medizin, Psychotherapie) schrittweise wieder in die Gesellschaft eingliedern: kriminelle Jugendliche r.
resozialisieren  

re|so|zi|a|li|sie|ren
resozialisieren  

[wieder in die Gesellschaft] einbeziehen/einfügen/eingewöhnen, [wieder in die Gesellschaft] eingliedern/einordnen; (bildungsspr.): [re]integrieren.
[resozialisieren]
[resozialisiere, resozialisierst, resozialisiert, resozialisierte, resozialisiertest, resozialisierten, resozialisiertet, resozialisierest, resozialisieret, resozialisier, resozialisierend]
resozialisieren  

re|so|zi|a|li|sie|ren <sw. V.; hat> [zu lat. re- = wieder, zurück u. ↑ sozialisieren]: [nach Verbüßung einer Haftstrafe] (mit den Mitteln der Pädagogik, Medizin, Psychotherapie) schrittweise wieder in die Gesellschaft eingliedern: kriminelle Jugendliche r.
resozialisieren  

[sw. V.; hat] [zu lat. re-= wieder, zurück u. sozialisieren]: [nach Verbüßung einer Haftstrafe] (mit den Mitteln der Pädagogik, Medizin, Psychotherapie) schrittweise wieder in die Gesellschaft eingliedern: kriminelle Jugendliche r.
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v.
re·so·zi·a·li'sie·ren <V.t.; hat> wieder in die Gesellschaft eingliedern (Obdachlose, ehemalige Strafgefangene)
[re·so·zia·li'sie·ren,]
[resozialisiere, resozialisierst, resozialisiert, resozialisieren, resozialisierte, resozialisiertest, resozialisierten, resozialisiertet, resozialisierest, resozialisieret, resozialisier, resozialisiert, resozialisierend]