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Ressentiment  

Res|sen|ti|ment [rεsãti'mã:, rə...] das; -s, -s <lat.-fr.>:

1.auf Vorurteilen, Unterlegenheitsgefühlen, Neid o. Ä. beruhende gefühlsmäßige Abneigung.


2.(Psychol.) das Wiedererleben eines (durch das Wiederbeleben verstärkten) meist schmerzlichen Gefühls
Ressentiment  

Res|sen|ti|ment [rεsãti'mã:, rə...], das; -s, -s [frz. ressentiment = heimlicher Groll, zu: ressentir = lebhaft empfinden] (bildungsspr.): auf Vorurteilen, einem Gefühl der Unterlegenheit, Neid o. Ä. beruhende gefühlsmäßige, oft unbewusste Abneigung: -s gegen jmdn., gegenüber jmdm. haben.
Ressentiment  

Res|sen|ti|ment [...sãti'mã:], das; -s, -s <franz.> (gefühlsmäßige Abneigung)
Ressentiment  

Abneigung, Feindschaft, Feindseligkeit, Voreingenommenheit, Vorurteil, Widerstreben, Widerwille; (geh.): Animosität, Degout, Unmut; (bildungsspr.): Antipathie, Aversion.
[Ressentiment]
[Ressentiments]
Ressentiment  

Res|sen|ti|ment [rεsãti'mã:, rə...], das; -s, -s [frz. ressentiment = heimlicher Groll, zu: ressentir = lebhaft empfinden] (bildungsspr.): auf Vorurteilen, einem Gefühl der Unterlegenheit, Neid o. Ä. beruhende gefühlsmäßige, oft unbewusste Abneigung: -s gegen jmdn., gegenüber jmdm. haben.
Ressentiment  

[?'?:, ...], das; -s, -s [frz. ressentiment= heimlicher Groll, zu: ressentir= lebhaft empfinden] (bildungsspr.): auf Vorurteilen, einem Gefühl der Unterlegenheit, Neid o.Ä. beruhende gefühlsmäßige, oft unbewusste Abneigung: -s gegen jmdn., gegenüber jmdm. haben.
Ressentiment  

Befangenheit, Ressentiment, Vorbehalt, Voreingenommenheit, Vorurteil
[Befangenheit, Vorbehalt, Voreingenommenheit, Vorurteil]
Ressentiment  

n.
<[rɛsãti'mã] n. 15> gefühlsbedingtes Vorurteil; ~s negative Gefühle, wie Abneigung, Groll, Hass, Rachegefühl; [frz., „Ressentiment, heimlicher Groll“]
[Res·sen·ti·ment]
[Ressentiments]