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retardieren  

re|tar|die|ren:

1.verzögern, hemmen; retardierendes Moment: (Literaturw.) Szene im Drama, die zum Höhepunkt des Konflikts hinleitet od. durch absichtliche Verzögerung des Handlungsablaufs die Spannung erhöht.


2.(veraltet) nachgehen (in Bezug auf Uhren)
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re|tar|die|ren <sw. V.; hat> [frz. retarder < lat. retardare] (bildungsspr.): (einen Ablauf) verzögern, aufhalten: einen Prozess, eine Entwicklung r.; ein retardierendes Moment.
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re|tar|die|ren (verzögern, zurückbleiben); retardierendes Moment (bes. im Drama)
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re|tar|die|ren <sw. V.; hat> [frz. retarder < lat. retardare] (bildungsspr.): (einen Ablauf) verzögern, aufhalten: einen Prozess, eine Entwicklung r.; ein retardierendes Moment.
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[sw. V.; hat] [frz. retarder [ lat. retardare]: (bildungsspr.) (einen Ablauf) verzögern, aufhalten: einen Prozess, eine Entwicklung r.; ein retardierendes Moment.
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v.
<V.t.; hat; geh.> verzögern, zurückbleiben; ~des Moment ein Stilmittel, eingeschobene Beschreibung, Schilderung, um die Handlung aufzuhalten u. die Spannung zu vergrößern; [<lat. retardare „verzögern, zurückhalten“; zu tardus „langsam, säumig“]
[re·tar'die·ren]
[retardiere, retardierst, retardiert, retardieren, retardierte, retardiertest, retardierten, retardiertet, retardierest, retardieret, retardier, retardiert, retardierend]