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Retention  

Re|ten|ti|on die; -, -en:

1.(Med.) a)Funktionsstörung, die darin besteht, dass zur Ausscheidung bestimmte Körperflüssigkeiten od. andere Stoffe (bes. Urin) nicht [in ausreichendem Maße] ausgeschieden werden;

b)Abflussbehinderung seröser Flüssigkeit, die sich in einer Zyste angesammelt hat;

c)unvollständige od. fehlende Entwicklung eines Organs od. Körperteils aus seinem Ausgangsbereich (z. B. der Zähne od. der Hoden);

d)Verankerung, Befestigung (der Kunststoffzähne in einer Prothese).



2.(Psychol.) Leistung des Gedächtnisses in Bezug auf Lernen, Reproduzieren (1) und Wiedererkennen
Retention  

Re|ten|ti|on, die; -, -en [lat. retentio = das Zurückhalten, zu: retentum, 2. Part. von: retinere = zurückhalten]:

1.(Med.) Funktionsstörung, die darin besteht, dass ein auszuscheidender Stoff nicht [in ausreichendem Maße] ausgeschieden wird; Verhaltung (1 b) .


2. (Psych.) Leistung des Gedächtnisses in Bezug auf Lernen, Reproduzieren u. Wiedererkennen.
Retention  

Re|ten|ti|on, die; -, -en <lat.> (Med. Zurückhaltung von auszuscheidenden Stoffen im Körper)
Retention  

Re|ten|ti|on, die; -, -en [lat. retentio = das Zurückhalten, zu: retentum, 2. Part. von: retinere = zurückhalten]:

1.(Med.) Funktionsstörung, die darin besteht, dass ein auszuscheidender Stoff nicht [in ausreichendem Maße] ausgeschieden wird; Verhaltung (1 b).


2. (Psych.) Leistung des Gedächtnisses in Bezug auf Lernen, Reproduzieren u. Wiedererkennen.
Retention  

Retention, Zurückhalten
[Zurückhalten]
Retention  

n.
<f. 20> Zurückhaltung eines auszuscheidenden Stoffes im Körper; (zeitweilige) Zurückhaltung einer geschuldeten Leistung; Erinnerungsfähigkeit; <veraltet> Vorenthaltung [<lat. retentio „das Zurückhalten“; zu retinere „zurückhalten“]
[Re·ten·ti'on]
[Retentionen]