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retirieren  

re|ti|rie|ren: sich [fluchtähnlich, eilig] zurückziehen
retirieren  

re|ti|rie|ren <sw. V.; ist> [frz. se retirer, aus: re- (< lat. re-)="zurück" u. tirer="ziehen]:"

1.a)(veraltet) (von Truppen) sich [eilig] zurückziehen; fliehen;

b)(bildungsspr., oft scherzh.) sich zurückziehen; sich aus dem Kreis anwesender Personen entfernen; verschwinden: ins Nebenzimmer r.



2.(bildungsspr. scherzh.) auf die Toilette gehen.
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re|ti|rie|ren (veraltet, noch scherzh. für sich zurückziehen)
retirieren  

re|ti|rie|ren <sw. V.; ist> [frz. se retirer, aus: re- (< lat. re-)="zurück" u. tirer="ziehen]:"

1.
a)(veraltet) (von Truppen) sich [eilig] zurückziehen; fliehen;

b)(bildungsspr., oft scherzh.) sich zurückziehen; sich aus dem Kreis anwesender Personen entfernen; verschwinden: ins Nebenzimmer r.



2.(bildungsspr. scherzh.) auf die Toilette gehen.
retirieren  

[sw. V.; ist] [frz. se retirer, aus: re- ([ lat. re-) = zurück u. tirer = ziehen]: 1. a) (veraltet) (von Truppen) sich [eilig] zurückziehen; fliehen; b) (bildungsspr., oft scherzh.) sich zurückziehen; sich aus dem Kreis anwesender Personen entfernen; verschwinden: ins Nebenzimmer r. 2. (bildungsspr. scherzh.) auf die Toilette gehen.
retirieren  

v.
<V.i.; hat; veraltet> sich (eilig) zurückziehen, zurückweichen [<frz. retirer „zurückziehen“]
[re·ti'rie·ren]
[retiriere, retirierst, retiriert, retirieren, retirierte, retiriertest, retirierten, retiriertet, retirierest, retirieret, retirier, retiriert, retirierend]