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reuen  

reu|en <sw. V.; hat> [mhd. riuwen (sw. u. st. V.), ahd. (h)riuwan, (h)riuwōn] (geh.): Reue in jmdm. hervorrufen: sein Verhalten, die Tat reute ihn; der Kauf, die Geldausgabe reute ihn (tat ihm leid); <auch unpers.:> reut es dich (bedauerst du, tut es dir leid), mitgefahren zu sein?
reuen  

reu|en <sw. V.; hat> [mhd. riuwen (sw. u. st. V.), ahd. (h)riuwan, (h)riuwōn] (geh.): Reue in jmdm. hervorrufen: sein Verhalten, die Tat reute ihn; der Kauf, die Geldausgabe reute ihn (tat ihm leid); <auch unpers.:> reut es dich (bedauerst du, tut es dir leid), mitgefahren zu sein?
reuen  

[sw. V.; hat] [mhd. riuwen (sw. u. st. V.), ahd. (h)riuwan, (h)riuwon] (geh.): Reue in jmdm. hervorrufen: sein Verhalten, die Tat reute ihn; der Kauf, die Geldausgabe reute ihn (tat ihm Leid); [auch unpers.:] reut es dich (bedauerst du, tut es dir Leid), mitgefahren zu sein?
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v.
<V.t.; hat; veraltet> es reut mich, dass … es tut mir Leid, ich bedauere es; das Geld, die Zeit reut mich ich wünschte, ich hätte das Geld nicht ausgegeben, die Zeit nicht vergeudet; [<ahd. (h)riuwon <westgerm. *hrewon „seelischen Schmerz empfinden“]
['reu·en]
[reue, reust, reut, reuen, reute, reutest, reuten, reutet, reuest, reuet, reu, gereut, reuend]