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Revisionismus  

Re|vi|si|o|nịs|mus der; - <lat.-mlat.-nlat.>:

1.das Streben nach Änderung eines bestehenden [völkerrechtlichen] Zustandes od. eines [politischen] Programms.


2.im 19. Jh. eine Richtung innerhalb der deutschen Sozialdemokratie mit der Tendenz, den orthodoxen Marxismus durch Sozialreformen abzulösen
Revisionismus  

Re|vi|si|o|nịs|mus, der; - (Politik):

1. Bestreben, eine Änderung eines bestehenden [völkerrechtlichen] Zustands od. eines [politischen] Programms herbeizuführen.


2.(innerhalb der internationalen Arbeiterbewegung) Richtung, die bestrebt ist, den orthodoxen Marxismus durch Sozialreformen abzulösen.
Revisionismus  

Re|vi|si|o|nịs|mus, der; - (Streben nach Änderung eines bestehenden Zustandes oder eines Programms; eine Strömung in der Arbeiterbewegung)
Revisionismus  

Re|vi|si|o|nịs|mus, der; - (Politik):

1. Bestreben, eine Änderung eines bestehenden [völkerrechtlichen] Zustands od. eines [politischen] Programms herbeizuführen.


2.(innerhalb der internationalen Arbeiterbewegung) Richtung, die bestrebt ist, den orthodoxen Marxismus durch Sozialreformen abzulösen.
Revisionismus  

n.
Re·vi·si·o'nis·mus <[-vi-] m.; -; unz.; abwertend> Bestrebung zur Änderung eines polit. Zustands, einer Verfassung; Richtung des Marxismus, die den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus ohne Gewalt (Revolution) erstrebt u. so die Lehre von Marx revidiert
[Re·vi·sio'nis·mus,]