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Rezension  

Re|zen|si|on die; -, -en:

1.kritische Besprechung einer künstlerischen, wissenschaftlichen o. ä. Arbeit, bes. in einer Zeitung od. Zeitschrift.


2.berichtigende Durchsicht eines alten, oft mehrfach überlieferten Textes
Rezension  

Re|zen|si|on, die; -, -en [lat. recensio = Musterung, zu: recensere, ↑ rezensieren ]:

1.kritische Besprechung eines Buches, einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, künstlerischen Darbietung o. Ä., bes. in einer Zeitung od. Zeitschrift: -en über pädagogische Schriften; der Film bekam gute -en (wurde allgemein positiv beurteilt).


2. (Fachspr.) berichtigende Durchsicht eines alten Textes; Herstellung einer dem Urtext möglichst nahe kommenden Fassung.
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Re|zen|si|on, die; -, -en <lat.> (kritische Besprechung von Büchern, Theateraufführungen u. a.)
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Besprechung, Beurteilung, Buchbesprechung, Einschätzung, Kritik, [kritische] Würdigung, Urteil, Verriss.
[Rezension]
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Re|zen|si|on, die; -, -en [lat. recensio = Musterung, zu: recensere, ↑ rezensieren]:

1.kritische Besprechung eines Buches, einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, künstlerischen Darbietung o. Ä., bes. in einer Zeitung od. Zeitschrift: -en über pädagogische Schriften; der Film bekam gute -en (wurde allgemein positiv beurteilt).


2. (Fachspr.) berichtigende Durchsicht eines alten Textes; Herstellung einer dem Urtext möglichst nahe kommenden Fassung.
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n.
<f. 20> krit. Besprechung von Büchern, Filmen, Theateraufführungen, Fernsehsendungen u.Ä. in Zeitung od. Rundfunk [<lat. recensio „Musterung“; zu recensere; rezensieren]
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