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re|zi|pie|ren:
a)fremdes Gedanken-, Kulturgut aufnehmen, übernehmen;

b)einen Text, ein Werk der bildenden Kunst o. Ä. als Hörer, Leser, Betrachter aufnehmen
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re|zi|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. recipere = ein-, aufnehmen] (bildungsspr.):
a) fremdes Gedanken-, Kulturgut aufnehmen, übernehmen;

b)einen Text, ein Kunstwerk als Leser[in], Hörer[in] od. Betrachter[in] aufnehmen.
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re|zi|pie|ren (etwas als Hörer[in], Leser[in], Betrachter[in] aufnehmen, übernehmen)
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annehmen, aufnehmen, übernehmen, sich zu Eigen machen.
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re|zi|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. recipere = ein-, aufnehmen] (bildungsspr.):
a) fremdes Gedanken-, Kulturgut aufnehmen, übernehmen;

b)einen Text, ein Kunstwerk als Leser[in], Hörer[in] od. Betrachter[in] aufnehmen.
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[sw. V.; hat] [lat. recipere= ein-, aufnehmen] (bildungsspr.): a) fremdes Gedanken-, Kulturgut aufnehmen, übernehmen; b) einen Text, ein Kunstwerk als Leser, Hörer od. Betrachter aufnehmen.
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v.
<V.t.; hat> auf-, an-, übernehmen [<lat. recipere „zurücknehmen, annehmen, aufnehmen“; zu capere „fassen, greifen“]
[re·zi'pie·ren]
[rezipiere, rezipierst, rezipiert, rezipieren, rezipierte, rezipiertest, rezipierten, rezipiertet, rezipierest, rezipieret, rezipier, rezipiert, rezipierend]