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Rhabarber  

Rha|bạr|ber der; -s <gr.-mlat.-it.>: Knöterichgewächs mit großen Blättern, dessen fleischige, grüne od. rote Stiele zu Kompott o. Ä. verarbeitet werden
Rhabarber  

1Rha|bạr|ber, der; -s [ital. rabarbaro (älter: reubarbaro) < mlat. rheu barbarum (rha barbarum), eigtl.="fremdländische" Wurzel, zu spätlat. r(h)eum="Wurzel" (< spätgriech. rhã, rhẽon) u. lat. barbarus="fremdländisch" < griech. bárbaros]:
a)(als Staude wachsende) Pflanze mit großen Blättern u. langen, fleischigen Blattstielen von grüner bis hellroter Farbe;

b)säuerlich schmeckende Blattstiele des 1Rhabarbers, (a), aus denen Kompott u. Ä. zubereitet wird.


2Rha|bạr|ber, das; -s [lautm., wegen der lautl. Ähnlichkeit angelehnt an 1↑ Rhabarber ] (ugs.): unverständliches, undeutliches Gemurmel.
Rhabarber  

Rha|bạr|ber, der; -s <griech.>
Rhabarber  

1Rha|bạr|ber, der; -s [ital. rabarbaro (älter: reubarbaro) < mlat. rheu barbarum (rha barbarum), eigtl.="fremdländische" Wurzel, zu spätlat. r(h)eum="Wurzel" (< spätgriech. rhã, rhẽon) u. lat. barbarus="fremdländisch" < griech. bárbaros]:
a)(als Staude wachsende) Pflanze mit großen Blättern u. langen, fleischigen Blattstielen von grüner bis hellroter Farbe;

b)säuerlich schmeckende Blattstiele des 1Rhabarbers, (a)aus denen Kompott u. Ä. zubereitet wird.


2Rha|bạr|ber, das; -s [lautm., wegen der lautl. Ähnlichkeit angelehnt an 1↑ Rhabarber] (ugs.): unverständliches, undeutliches Gemurmel.
Rhabarber  

n.
<m. 3; unz.> Knöterichgewächs mit großen Blättern, deren Stiele zu Kompott (Pontischer ~) od. als Abführmittel (Gemeiner ~) verwendet werden: Rheum [<ital. rabarbaro <grch. rha barbaron <grch. rha, rheon, vermutl. zu Rha, dem grch. Namen der Wolga + barbaron „fremdländisch“ <russ. reven <pers. rewend, der Bez. für die Pflanze]
[Rha'bar·ber]
[Rhabarbers]