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Rheologie  

Rheo|lo|gie die; -: Teilgebiet der Mechanik, auf dem die Erscheinungen des Fließens u. der Relaxation (2) von flüssigen, ↑ kolloidalen u. festen Systemen unter der Einwirkung äußerer Kräfte untersucht werden
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Rheo|lo|gie, die; - [zu griech. rhéos = das Fließen u. ↑ -logie ]: Teilgebiet der Physik, das sich mit den Erscheinungen, die beim Fließen u. Verformen von Stoffen unter Einwirkung äußerer Kräfte auftreten, befasst.
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Rheo|lo|gie, die; - <griech.> (Teilgebiet der Physik, das Fließerscheinungen von Stoffen unter Einwirkung äußerer Kräfte untersucht)
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Rheo|lo|gie, die; - [zu griech. rhéos = das Fließen u. ↑ -logie]: Teilgebiet der Physik, das sich mit den Erscheinungen, die beim Fließen u. Verformen von Stoffen unter Einwirkung äußerer Kräfte auftreten, befasst.
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n.
Rhe·o·lo'gie <f. 19; unz.> Lehre vom mechan. Verhalten nahezu fester bis zähflüssiger Körper; Fließkunde [<grch. rheos „Fluss“ + logos „Wort, Lehre, Kunde“]
[Rheo·lo'gie,]