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Rhesusfaktor  

Rhe|sus|fak|tor der; -s, -en <nach seiner Entdeckung beim Rhesusaffen>: von den Blutgruppen unabhängiger Faktor der roten Blutkörperchen, dessen Vorhandensein od. Fehlen ein entscheidendes Bestimmungsmerkmal ist, um Komplikationen bei Schwangerschaften u. Transfusionen vorzubeugen; Zeichen: Rh (= Rhesusfaktor positiv), rh (= Rhesusfaktor negativ)
Rhesusfaktor  

Rhe|sus|fak|tor, der <o. Pl.> (Med.): (zuerst beim Rhesusaffen entdeckter) dominant erblicher Faktor der roten Blutkörperchen, dessen Vorhandensein od. Fehlen neben der Blutgruppe wichtiges Bestimmungsmerkmal beim Menschen ist, um Komplikationen bei Schwangerschaften u. Transfusionen vorzubeugen: R. negativ (fehlender Rhesusfaktor; Zeichen: rh); R. positiv (vorhandener Rhesusfaktor; Zeichen: Rh).
Rhesusfaktor  

Rhe|sus|fak|tor, der; -s (Med. erbl. Merkmal der roten Blutkörperchen; kurz Rh-Faktor; Zeichen Rh = Rhesusfaktor positiv, rh = Rhesusfaktor negativ)
Rhesusfaktor  

Rhe|sus|fak|tor, der <o. Pl.> (Med.): (zuerst beim Rhesusaffen entdeckter) dominant erblicher Faktor der roten Blutkörperchen, dessen Vorhandensein od. Fehlen neben der Blutgruppe wichtiges Bestimmungsmerkmal beim Menschen ist, um Komplikationen bei Schwangerschaften u. Transfusionen vorzubeugen: R. negativ (fehlender Rhesusfaktor; Zeichen: rh); R. positiv (vorhandener Rhesusfaktor; Zeichen: Rh).
Rhesusfaktor  

n.
<m. 23; unz.; kurz: Rh-Faktor> erbliche Eigenschaft der roten Blutkörperchen, deren Vorhandensein bei Bluttransfusionen u. Schwangerschaften überprüft wird, um gesundheitlichen Schäden vorzubeugen, da es bei Nichtübereinstimmung zur Klumpenbildung des Blutes durch Bildung von Antikörpern kommen kann
['Rhe·sus·fak·tor]
[Rhesusfaktors, Rhesusfaktoren]