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Ribonukleinsäure  

Ri|bo|nu|k|le|in|säu|re die; -, -n: ↑ Ribosenukleinsäure
Ribonukleinsäure  

Ri|bo|nu|kle|in|säu|re, die [zu ↑ Ribose ] (Biochemie): aus Phosphorsäure, Ribose u. organischen Basen aufgebaute chemische Verbindung in den Zellen aller Lebewesen, die verantwortlich ist für die Übertragung der Erbinformation vom Zellkern in das Zellplasma u. für den Transport von Aminosäuren im Zellplasma zu den Ribosomen, an denen die Verknüpfung der Aminosäuren zu Eiweißen erfolgt (Abk.: RNS).
Ribonukleinsäure  

Ri|bo|nu|k|le|in|säu|re (wichtiger Bestandteil des Kerneiweißes der Zelle; Abk. RNS)
Ribonukleinsäure  

Ri|bo|nu|kle|in|säu|re, die [zu ↑ Ribose] (Biochemie): aus Phosphorsäure, Ribose u. organischen Basen aufgebaute chemische Verbindung in den Zellen aller Lebewesen, die verantwortlich ist für die Übertragung der Erbinformation vom Zellkern in das Zellplasma u. für den Transport von Aminosäuren im Zellplasma zu den Ribosomen, an denen die Verknüpfung der Aminosäuren zu Eiweißen erfolgt (Abk.: RNS).
Ribonukleinsäure  

n.
<auch> Ri·bo·nuk·le'in·säu·re <f. 19; unz.; Abk.: RNS od. engl. RNA> eine Nukleinsäure, die als Zuckerkomponente die Ribose enthält; besitzt u.a. wichtige Funktionen bei der Übertragung der genetischen Informationen des Zellkerns zu den Orten der Proteinbiosynthese u. bei der Proteinbiosynthese selbst; oV Ribonucleinsäure [<Ribose + Nucleinsäure]
[Ri·bo·nu·kle'in·säu·re,]
[Ribonukleinsäuren]