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Riecher  

Rie|cher, der; -s, - (salopp):

1. Nase.


2.sicheres Gefühl, mit dem man etw. errät od. die sich ergebenden Möglichkeiten erfasst, seine Vorteile wahrzunehmen u. Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen: einen guten, den richtigen, gar keinen schlechten R. haben; einen R. für etw. entwickeln.
Riecher  

Rie|cher (ugs. für Nase [bes. im übertr. Sinne]); einen guten Riecher für etwas haben (etwas gleich merken)
Riecher  


1. Geruchsorgan, Nase, Riechorgan; (ugs.): Giebel, Knolle; (salopp): Kolben, Rüssel; (ugs. scherzh.): Gesichtserker, Kartoffel, Zinken; (salopp scherzh.): Gurke, Riechkolben.

2. Ahnung, Gespür, Instinkt, Nase, sechster Sinn, Spürsinn, Wahrnehmung; (österr.): Spurius; (bildungsspr.): Sensorium; (ugs.): Antenne, Bauch, Sensus, Spürnase.

[Riecher]
Riecher  

Rie|cher, der; -s, - (salopp):

1. Nase.


2.sicheres Gefühl, mit dem man etw. errät od. die sich ergebenden Möglichkeiten erfasst, seine Vorteile wahrzunehmen u. Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen: einen guten, den richtigen, gar keinen schlechten R. haben; einen R. für etw. entwickeln.
Riecher  

n.
<m. 3; fig.; umg.; derb> Nase; er hat einen feinen, guten, den richtigen ~ dafür <fig.; umg.> ein Gefühl, Ahnungsvermögen dafür;
['Rie·cher]