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Riffel  

Rịf|fel, die; -, -n [1: zu ↑ Riffel (2) ; nach der Ähnlichkeit mit den Zinken eines Rechens; 2: spätmhd. rif(f)el, ahd. rif(f)ila = Säge; Rechen]:

1.<meist Pl.> rillenförmige Vertiefung bzw. rippenförmige Erhöhung in einer Reihe gleichartiger Vertiefungen u. Erhöhungen: die -n einer Säule.


2.a)Riffelkamm;

b)Riffelmaschine.

Riffel  

Rịf|fel, die; -, -n (Flachs-, Reffkamm; rippenähnlicher Streifen; bayr. und österr. für gezackter Berggrat [bes. in Bergnamen, z._B. die Hohe Riffel])
Riffel  

Rịf|fel, die; -, -n [1: zu ↑ Riffel (2); nach der Ähnlichkeit mit den Zinken eines Rechens; 2: spätmhd. rif(f)el, ahd. rif(f)ila = Säge; Rechen]:

1.<meist Pl.> rillenförmige Vertiefung bzw. rippenförmige Erhöhung in einer Reihe gleichartiger Vertiefungen u. Erhöhungen: die -n einer Säule.


2.
a)Riffelkamm;

b)Riffelmaschine.

Riffel  

<f. 21; kurz für> rillenförmige Vertiefung; <kurz für> Riffelkamm [<spätmhd. rif(f)el; zu reffen „Flachs durch den Reffkamm ziehen“; zu idg. *reu- „reißen, brechen“]
['Rif·fel]