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Rille  

Rịl|le, die; -, -n [niederd. rille, Vkl. von mniederd. rīde = Bach, also eigtl. = kleiner Bach]: lange, schmale Vertiefung in der Oberfläche von etw. aus meist hartem Material: die -n einer Säule, in einem Glas; die -n im Geweih des Hirschs; die -n der alten Schallplatte von Staub befreien; seine Stirn wies zahlreiche -n (Falten) auf.
Rille  

Rịl|le, die; -, -n
Rille  

Einkerbung, Furche, Kerbe, Vertiefung; (bes. nordd.): Riefe.
[Rille]
[Rillen]
Rille  

Rịl|le, die; -, -n [niederd. rille, Vkl. von mniederd. rīde = Bach, also eigtl. = kleiner Bach]: lange, schmale Vertiefung in der Oberfläche von etw. aus meist hartem Material: die -n einer Säule, in einem Glas; die -n im Geweih des Hirschs; die -n der alten Schallplatte von Staub befreien; seine Stirn wies zahlreiche -n (Falten) auf.
Rille  

n.
<f. 19> Furche, Rinne, Kerbe [<nddt. rille „Rinne, Furche, Flussbett“; Verkleinerungsform zu mnddt. ride „Bach, Wasserlauf“; rinnen]
['Ril·le]
[Rillen]