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rinnen  

rịn|nen <st. V.> [mhd. rinnen, ahd. rinnan, eigtl. = (sich) in Bewegung setzen, (sich) bewegen, erregt sein]:

1.<ist> a)sich stetig u. nicht sehr schnell in nicht allzu großer Menge fließend irgendwohin bewegen: der Regen rinnt vom Dach, über die Scheiben, in die Tonne; das Blut rann in einem dünnen Faden aus der Wunde, über sein Gesicht; Tränen rannen über ihre Wangen; das Geld rinnt ihm [nur so] durch die Finger (er gibt es schnell aus, kann nicht sparsam damit umgehen); die Jahre rannen (geh.; gingen schnell dahin, vergingen rasch);

b)sich in vielen kleinen Teilchen stetig u. nicht sehr schnell irgendwohin bewegen: der Zucker rann aus dem Sack; sie ließ den Sand durch die Finger r.



2.undicht sein; durch eine undichte Stelle Flüssigkeit herauslaufen lassen <hat>: die Gießkanne rinnt.
rinnen  


1. a) fließen, laufen, plätschern, rieseln, sickern, tropfen.

b) hingehen, hinschwinden, ins Land gehen/ziehen, vergehen, vorbeigehen, vorübergehen; (geh.): dahingehen, dahinschwinden, entschwinden, hingleiten, schwinden, verfließen, verstreichen. verrinnen.

2. herauslaufen lassen, lecken, undicht sein.

[rinnen]
[rinne, rinnst, rinnt, rann, rannst, rannen, rannt, rinnest, rinnet, ränne, rönne, rännest, rännst, rönnest, rönnst, rännen, rönnen, rännet, rännt, rönnet, rönnt, rinn, geronnen, rinnend]
rinnen  

rịn|nen <st. V.> [mhd. rinnen, ahd. rinnan, eigtl. = (sich) in Bewegung setzen, (sich) bewegen, erregt sein]:

1.<ist>
a)sich stetig u. nicht sehr schnell in nicht allzu großer Menge fließend irgendwohin bewegen: der Regen rinnt vom Dach, über die Scheiben, in die Tonne; das Blut rann in einem dünnen Faden aus der Wunde, über sein Gesicht; Tränen rannen über ihre Wangen; das Geld rinnt ihm [nur so] durch die Finger (er gibt es schnell aus, kann nicht sparsam damit umgehen); die Jahre rannen (geh.; gingen schnell dahin, vergingen rasch);

b)sich in vielen kleinen Teilchen stetig u. nicht sehr schnell irgendwohin bewegen: der Zucker rann aus dem Sack; sie ließ den Sand durch die Finger r.



2.undicht sein; durch eine undichte Stelle Flüssigkeit herauslaufen lassen <hat>: die Gießkanne rinnt.
rinnen  

[st. V.] [mhd. rinnen, ahd. rinnan, eigtl.= (sich) in Bewegung setzen, (sich) bewegen, erregt sein]: 1. a) sich stetig u. nicht sehr schnell in nicht allzu großer Menge fließend irgendwohin bewegen [ist]: der Regen rinnt vom Dach, über die Scheiben, in die Tonne; das Blut rann in einem dünnen Faden aus der Wunde, über sein Gesicht; Tränen rannen über ihre Wangen; Ü das Geld rinnt ihm [nur so] durch die Finger (er gibt es schnell aus, kann nicht sparsam damit umgehen); die Jahre rannen (geh.; gingen schnell dahin, vergingen rasch); b) sich in vielen kleinen Teilchen stetig u. nicht sehr schnell irgendwohin bewegen: der Zucker rann aus dem Sack; sie ließ den Sand durch die Finger r. 2. undicht sein; durch eine undichte Stelle Flüssigkeit herauslaufen lassen [hat]: die Gießkanne rinnt.
rinnen  

v.
<V. 200>
1 <V.i.; ist> langsam, sacht od. spärlich fließen; Blut rinnt aus der Wunde; das Geld rinnt ihm nur so durch die Finger er kann sein Geld nicht einteilen; der Regen rinnt; Tränen rannen ihr übers Gesicht, die Zeit rinnt
2 <V.i.; hat> undicht, leck sein; der Topf rinnt [<ahd. rinnan, engl. run, got. rinnan; zu idg. *er(ə)- (*re-, *reu-) „(sich) in Bewegung setzen, (sich) bewegen, erregt sein“; rennen; verwandt mit Rille, rieseln, reisen, Riese2, Rad]
['rin·nen]
[rinne, rinnst, rinnt, rinnen, rann, rannst, rannen, rannt, rinnest, rinnet, ränne, rönne, rännest, rännst, rönnest, rönnst, rännen, rönnen, rännet, rännt, rönnet, rönnt, rännen, rinn, geronnen, rinnend]