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rippeln  

1rịp|peln <sw. V.; hat> [zu ↑ Rippe ] (landsch.): riffeln (1) .

2rịp|peln, sich <sw. V.; hat> [landsch. Nebenf. von ↑ rappeln (5) ; vgl. mniederd. reppen = sich rühren] (landsch.):

1. sich regen, (1 b), sich rühren (2 a) : er liegt da und rippelt sich nicht mehr;

*sich nicht r. und rühren (bewegungslos daliegen).


2. sich gegen jmdn. auflehnen; aufmucken: rippel dich ja nicht!
rippeln  

rịp|peln, sich (landsch. für sich regen); ich ripp[e]le mich
rippeln  

1rịp|peln <sw. V.; hat> [zu ↑ Rippe] (landsch.): riffeln (1).

2rịp|peln, sich <sw. V.; hat> [landsch. Nebenf. von ↑ rappeln (5); vgl. mniederd. reppen = sich rühren] (landsch.):

1. sich regen, (1 b)sich rühren (2 a): er liegt da und rippelt sich nicht mehr;

*sich nicht r. und rühren (bewegungslos daliegen).


2. sich gegen jmdn. auflehnen; aufmucken: rippel dich ja nicht!
rippeln  

[sw. V.; hat] [zu Rippe] (landsch.): riffeln (1).
rippeln  

n.
<Pl.> = Rippelmarken
['Rip·peln]n.
<V.; hat>
1 <V.refl.; nddt.> sich ~ sich von der Stelle rühren, sich regen, sich beeilen;
2 <V.t.> = rippen [zu mnddt. reppen „rühren, bewegen“]
['rip·peln]