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Robe  

Ro|be, die; -, -n [frz. robe = Gewand, Kleid, urspr. = Beute; erbeutetes Kleid, aus dem Germ., verw. mit ↑ Raub in dessen urspr. Bed. »dem Feind entrissenes (Kleidungsstück)«]:

1.(geh.) festliches langes Kleid, das nur zu besonderen Anlässen getragen wird: die Damen trugen feierliche, glitzernde, kostbare -n; man erscheint bei der Premiere in großer R. (in festlicher Kleidung [bezogen auf Frauen u. Männer]); sie hat heute eine neue R. (scherzh.; ein neues Kleid) an.


2.(seltener) Talar.
Robe  

Ro|be, die; -, -n <franz.> (kostbares, langes [Abend]kleid; Amtstracht, bes. für Richter, Anwälte, Geistliche)
Robe  


1. Abendkleid, Abendmantel, Festkleid, Festrobe, Kleid; (geh.): Festgewand.

2. Amtskleidung, Amtstracht, Habit, Talar.

[Robe]
[Roben]
Robe  

Ro|be, die; -, -n [frz. robe = Gewand, Kleid, urspr. = Beute; erbeutetes Kleid, aus dem Germ., verw. mit ↑ Raub in dessen urspr. Bed. »dem Feind entrissenes (Kleidungsstück)«]:

1.(geh.) festliches langes Kleid, das nur zu besonderen Anlässen getragen wird: die Damen trugen feierliche, glitzernde, kostbare -n; man erscheint bei der Premiere in großer R. (in festlicher Kleidung [bezogen auf Frauen u. Männer]); sie hat heute eine neue R. (scherzh.; ein neues Kleid) an.


2.(seltener) Talar.
Robe  

n.
<f. 19> Amtstracht der Richter, Anwälte, Professoren, Geistlichen; Gesellschafts-, Abendkleid; <scherzh.> (neues) Kleid; in feierlicher, großer ~ erscheinen; eine neue ~ vorführen; sich in einer neuen ~ zeigen [frz., „Gewand, Kleid“ <fränk. rauba „erbeutetes (Kleid)“; zu ahd. roub; Raub]
['Ro·be]
[Roben]