[ - Collapse All ]
Rokoko  

Rọ|ko|ko [auch: ro'kɔko, ...'ko:] das; -[s] <galloroman.-fr.>:

1.durch zierliche, beschwingte Formen u. eine weltzugewandte, heitere od. empfindsame Grundhaltung gekennzeichneter Stil der europäischen Kunst des 18. Jh.s.


2.Zeit des Rokokos (1)
Rokoko  

Rọ|ko|ko [auch: ro'kɔko; rɔko'ko:], das; -s, Fachspr. auch: - [frz. rococo, zu ↑ Rocaille ; nach dem häufig verwendeten Muschelwerk in der Bauweise dieser Zeit]:

1.durch zierliche, beschwingte Formen u. eine weltzugewandte, heitere od. empfindsame Grundhaltung gekennzeichneter Stil der europäischen Kunst (auch der Dichtung u. Musik), in den das Barock im 18. Jh. überging: das Zeitalter, die Malerei, die Mode des R.[s]; seine Gedichte sind [echtes] R.


2.Zeit[alter] des Rokoko: die Malerei, Musik im R.
Rokoko  

Rọ|ko|ko [ auch ...'kɔ..., österr. ...'ko:], das; Gen. -s, fachspr. auch - <franz.> ([Kunst]stil des 18._Jh.s)
Rokoko  

Rọ|ko|ko [auch: ro'kɔko; rɔko'ko:], das; -s, Fachspr. auch: - [frz. rococo, zu ↑ Rocaille; nach dem häufig verwendeten Muschelwerk in der Bauweise dieser Zeit]:

1.durch zierliche, beschwingte Formen u. eine weltzugewandte, heitere od. empfindsame Grundhaltung gekennzeichneter Stil der europäischen Kunst (auch der Dichtung u. Musik), in den das Barock im 18. Jh. überging: das Zeitalter, die Malerei, die Mode des R.[s]; seine Gedichte sind [echtes] R.


2.Zeit[alter] des Rokoko: die Malerei, Musik im R.
Rokoko  

[auch: '; ':], das; -s, Fachspr. auch: - [frz. rococo, zu Rocaille; nach dem häufig verwendeten Muschelwerk in der Bauweise dieser Zeit]: 1. durch zierliche, beschwingte Formen u. eine weltzugewandte, heitere od. empfindsame Grundhaltung gekennzeichneter Stil der europäischen Kunst (auch der Dichtung u. Musik), in den das Barock im 18.Jh. überging: das Zeitalter, die Malerei, die Mode des -[s]; seine Gedichte sind [echtes] R. 2. Zeit[alter] des Rokoko: die Malerei, Musik im R.
Rokoko  

n.
<[a. [-'--], österr. [--'-] n.; -s; unz.> im 18. Jh. auf das Barock folgender Stil, der durch zierliche, heitere, beschwingte Formen, bes. Rocaillenornamente (daher der Name), gekennzeichnet ist [<frz. rococo (im Pariser Künstlerjargon des 19. Jh.) <rocaille „Geröll, aufgehäufte Steine, Grotten-, Muschelwerk“ usw. zur Verspottung der Zierformen des 18. Jh.; zu roc „Felsen“]
['Ro·ko·ko]