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rollieren  

rol|lie|ren <lat.-mlat.-fr.-dt.>:

1.einen dünnen Stoff am Rand od. Saum zur Befestigung einrollen, rollend umlegen.


2.nach einem bestimmten System turnusmäßig abwechseln, auswechseln.


3.die Oberfläche eines zylindrischen Werkstücks glätten, indem man eine Rolle sich unter hohem Druck auf dem sich drehenden Werkstück abrollen lässt
rollieren  

rol|lie|ren <sw. V.; hat>:

1. (Schneiderei) (einen dünnen Stoff) am Rand od. Saum zur Befestigung einrollen, rollend umlegen.


2. (bildungsspr.) nach einem bestimmten System turnusmäßig [ab-, aus]wechseln: durch ein rollierendes System sollte eine Entzerrung der Sommerferien erreicht werden; <subst.:> beim Rollieren wird jeweils nur die Hälfte der Gemeinderäte neu gewählt.


3.(Technik) die Oberfläche eines [metallenen] Werkstücks unter Druck zwischen rotierenden Scheiben aus hartem Stahl glätten u. polieren.
rollieren  

rol|lie|ren <lat.> (umlaufen; Schneiderei den Rand einrollen)
rollieren  

rol|lie|ren <sw. V.; hat>:

1. (Schneiderei) (einen dünnen Stoff) am Rand od. Saum zur Befestigung einrollen, rollend umlegen.


2. (bildungsspr.) nach einem bestimmten System turnusmäßig [ab-, aus]wechseln: durch ein rollierendes System sollte eine Entzerrung der Sommerferien erreicht werden; <subst.:> beim Rollieren wird jeweils nur die Hälfte der Gemeinderäte neu gewählt.


3.(Technik) die Oberfläche eines [metallenen] Werkstücks unter Druck zwischen rotierenden Scheiben aus hartem Stahl glätten u. polieren.
rollieren  

[sw. V.; hat]: 1. (Schneiderei) (einen dünnen Stoff) am Rand od. Saum zur Befestigung einrollen, rollend umlegen. 2. (bildungsspr.) nach einem bestimmten System turnusmäßig [ab-, aus]wechseln: durch ein rollierendes System sollte eine Entzerrung der Sommerferien erreicht werden; [subst.:] beim Rollieren wird jeweils nur die Hälfte der Gemeinderäte neu gewählt. 3. (Technik) die Oberfläche eines [metallenen] Werkstücks unter Druck zwischen rotierenden Scheiben aus hartem Stahl glätten u. polieren.
rollieren  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> regelmäßig abwechseln, so dass einer dem anderen folgt
2 <V.t.> einrollen und mit Zierstichen säumen; einen Stoffrand~
[rol'lie·ren]
[rolliere, rollierst, rolliert, rollieren, rollierte, rolliertest, rollierten, rolliertet, rollierest, rollieret, rollier, rolliert, rollierend]