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Romantik  

Ro|mạn|tik die; - <lat.-vulgärlat.-fr.-engl.>:

1.Epoche des europäischen, bes. des deutschen Geisteslebens, der Literatur u. Kunst vom Ende des 18. bis zur Mitte (in der Musik bis zum Ende) des 19. Jh.s.


2.a)durch eine schwärmerische od. träumerische Idealisierung der Wirklichkeit gekennzeichnete romantische (2) Art;

b)romantischer (2) Reiz, romantische Stimmung

Romantik  

Ro|mạn|tik, die; - [zu ↑ romantisch (2) , geb. in Analogie zu ↑ Klassik (2) ]:

1.a)Epoche des europäischen, bes. des deutschen Geisteslebens vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jh.s, die in Gegensatz steht zu Aufklärung u. Klassik u. die geprägt ist durch die Betonung des Gefühls, die Hinwendung zum Irrationalen, Märchenhaften u. Volkstümlichen u. durch die Rückwendung zur Vergangenheit: die deutsche, englische, französische R.; die [Blüte]zeit, die Malerei der R.; in, seit der R.;

b)die romantische Bewegung: die jüngere, ältere, die Heidelberger, Jenaer R.; die blaue Blume der R. (↑ Blume (1 b) ).



2.das Romantische, (2 b), die romantische (2 b) Stimmung o. Ä., die einer Sache anhaftet: die R. der Landschaft, eines Sonnenuntergangs; die süßliche R. des Films widerte ihn an; das Leben der Schiffer hat seine R. längst verloren; keinen Sinn für R. haben; sie schwärmten von der R. des Wanderlebens.
Romantik  

Ro|mạn|tik, die; - <lat.> (Kunst- und Literaturrichtung von etwa 1800 bis 1830; gefühlsbetonte Stimmung)
Romantik  


1. Epoche der Romantik, Romantizismus, Zeit der Romantik,

2. a) bewegende/gefühlserregende Atmosphäre, bewegende/gefühlserregende Stimmung, [starke] Gefühlswirkung.

b) Gefühlstiefe, Schwärmerei.

[Romantik]
Romantik  

Ro|mạn|tik, die; - [zu ↑ romantisch (2), geb. in Analogie zu ↑ Klassik (2)]:

1.
a)Epoche des europäischen, bes. des deutschen Geisteslebens vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jh.s, die in Gegensatz steht zu Aufklärung u. Klassik u. die geprägt ist durch die Betonung des Gefühls, die Hinwendung zum Irrationalen, Märchenhaften u. Volkstümlichen u. durch die Rückwendung zur Vergangenheit: die deutsche, englische, französische R.; die [Blüte]zeit, die Malerei der R.; in, seit der R.;

b)die romantische Bewegung: die jüngere, ältere, die Heidelberger, Jenaer R.; die blaue Blume der R. (↑ Blume (1 b)).



2.das Romantische, (2 b)die romantische (2 b) Stimmung o. Ä., die einer Sache anhaftet: die R. der Landschaft, eines Sonnenuntergangs; die süßliche R. des Films widerte ihn an; das Leben der Schiffer hat seine R. längst verloren; keinen Sinn für R. haben; sie schwärmten von der R. des Wanderlebens.
Romantik  

Romantik, Schwärmerei
[Schwärmerei]
Romantik  

n.
<f.; -; unz.> die geistigen u. die gefühlsmäßigen Kräfte betonende künstlerisch-philosophische Bewegung in Europa, bes. in Deutschland zwischen 1794 u. etwa 1830; <fig.> Hang zum Träumerischen, Abenteuerlichen, Fantastischen; dieses selbst; die ~ eines Bildes, einer Landschaft, einer Schilderung; er hat keinen Sinn für ~ [romantisch; nach Klassik gebildet]
[Ro'man·tik]