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Rosette  

Ro|sẹt|te die; -, -n <lat.-fr.; »Röschen«>:

1.(Baukunst) kreisförmiges Ornamentmotiv in Form einer stilisierten Rose.


2.Schliffform für flache u. dünne Diamanten.


3.(Mode) aus Bändern geschlungene od. genähte Verzierung.


4.(Mus.) rundes, auch als »Rose« bezeichnetes Schallloch der Laute.


5.Blattanordnung der Rosetten- od. grundständigen Blätter, die dicht gedrängt an der Sprossbasis einer Pflanze stehen (z. B. Tausendschön).


6.(scherzh. verhüllend) After
Rosette  

Ro|sẹt|te, die; -, -n [frz. rosette, Vkl. von: rose = Rose]:

1.(Archit.) a)in der Form an eine aufgeblühte Rosenblüte erinnerndes dekoratives Element: ein mit -n dekorierter Fries;

b)Fensterrose.



2.aus Bändern geschlungene od. genähte, in der Form einer Rosette (1 a) ähnelnde Verzierung an Kleidungsstücken, auch an Ordensbändern.


3.Rose (3) .


4. (Bot.) Gesamtheit von grundständigen, sternförmig angeordneten, meist dicht stehenden Blättern einer Pflanze.


5.(derb) After.
Rosette  

Ro|sette [...'zεt] (Stadt in Unterägypten)

Ro|sẹt|te, die; -, -n <franz.> (Verzierung in Rosenform; Bandschleife; Edelsteinschliff)
Rosette  

Ro|sẹt|te, die; -, -n [frz. rosette, Vkl. von: rose = Rose]:

1.(Archit.)
a)in der Form an eine aufgeblühte Rosenblüte erinnerndes dekoratives Element: ein mit -n dekorierter Fries;

b)Fensterrose.



2.aus Bändern geschlungene od. genähte, in der Form einer Rosette (1 a) ähnelnde Verzierung an Kleidungsstücken, auch an Ordensbändern.


3.Rose (3).


4. (Bot.) Gesamtheit von grundständigen, sternförmig angeordneten, meist dicht stehenden Blättern einer Pflanze.


5.(derb) After.
Rosette  

n.
<f. 19> kreisrundes Ornament mit von einem Mittelpunkt strahlenförmig ausgehenden, blattförmigen Gebilden, ähnlich einer stilisierten Rose od. Margerite, häufig als Fensteröffnung; kreisrundes Stoffschleifchen; Schliffform von Edelsteinen [frz. „rosenförmige Bandschleife“, eigtl. „Röschen“; zu rose „Rose“]
[Ro'set·te]
[Rosetten]