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Rosine  

Ro|si|ne die; -, -n <lat.-vulgärlat.-fr.>: getrocknete Weinbeere
Rosine  

Ro|si|ne, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. rosīn(e) < pik. rosin (afrz. roisin), über das Vlat. zu lat. racemus="Traube," Weinbeere]: süß schmeckende getrocknete Weinbeere, die durch das Trocknen stark geschrumpft ist u. eine braune bis schwarze Färbung bekommen hat: ein Kuchen mit Rosinen;

*sich <Dativ> die [besten/größten/dicksten] -n heraus-, aus dem Kuchen picken (ugs.; sich von etw. das Beste nehmen, aussuchen u. aneignen); [große] -n im Kopf haben (ugs.; hochfliegende, nicht realisierbare Pläne, abwegige, unrealistische Vorstellungen haben).
Rosine  

Ro|si|ne, die; -, -n <franz.>
Rosine  

Korinthe, Sultanine; (österr., südd.): Zibebe; (südd., österr., schweiz.): Weinbeere.
[Rosine]
[Rosinen]
Rosine  

Ro|si|ne, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. rosīn(e) < pik. rosin (afrz. roisin), über das Vlat. zu lat. racemus="Traube," Weinbeere]: süß schmeckende getrocknete Weinbeere, die durch das Trocknen stark geschrumpft ist u. eine braune bis schwarze Färbung bekommen hat: ein Kuchen mit Rosinen;

*sich <Dativ> die [besten/größten/dicksten] -n heraus-, aus dem Kuchen picken (ugs.; sich von etw. das Beste nehmen, aussuchen u. aneignen); [große] -n im Kopf haben (ugs.; hochfliegende, nicht realisierbare Pläne, abwegige, unrealistische Vorstellungen haben).
Rosine  

n.
<f. 19> getrocknete Weinbeere; er klaubt, pickt sich die ~n aus dem Kuchen <fig.; umg.> er nimmt das Beste für sich; er hat große ~n im Kopf <fig.; umg.> große, unerfüllbare Pläne; [<mhd. rosin <mnddt. rosin(e) <afrz. (pineu) rosin „Weintraube“ <lat. racemus „Weinbeere, Weintraube“]
[Ro'si·ne]
[Rosinen]