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rosten  

rọs|ten <sw. V.; ist, auch: hat> [mhd. rosten, ahd. rostēn, zu 2↑ Rost ]: 2Rost (1) ansetzen, sich allmählich in 2Rost (1) verwandeln: das Auto fängt an zu r.; Aluminium rostet nicht; ein sehr leicht rostender Stahl; nicht rostender (rostfreier) Stahl; in der Übung bleiben, um nicht zu r. (seine Fertigkeiten nicht zu verlieren).
rosten  

rọs|ten (Rost ansetzen)
rosten  

einrosten, Patina/Rost ansetzen, verrosten; (Chemie; ugs.): oxidieren; (Fachspr.): korrodieren.
[rosten]
[roste, rostest, rostet, rostete, rostetest, rosteten, rostetet, rost, gerostet, rostend]
rosten  

rọs|ten <sw. V.; ist, auch: hat> [mhd. rosten, ahd. rostēn, zu 2↑ Rost]: 2Rost (1) ansetzen, sich allmählich in 2Rost (1) verwandeln: das Auto fängt an zu r.; Aluminium rostet nicht; ein sehr leicht rostender Stahl; nicht rostender (rostfreier) Stahl; in der Übung bleiben, um nicht zu r. (seine Fertigkeiten nicht zu verlieren).
rosten  

[sw. V.; ist, auch: hat] [mhd. rosten, ahd. rosten, zu 2Rost]: 2Rost (1) ansetzen, sich allmählich in 2Rost (1) verwandeln: das Auto fängt an zu r.; Aluminium rostet nicht; ein sehr leicht rostender Stahl; nicht rostender (rostfreier) Stahl; Ü in der Übung bleiben, um nicht zu r. (seine Fertigkeiten nicht zu verlieren).
rosten  

n.
'ros·ten <V.i.; ist> Rost ansetzen, oxidieren (von Eisen); rast' ich, so rost' ich; wer rastet, der rostet <Sprichw.> ohne Betätigung wird der Mensch träge u. geistig stumpf; alte Liebe rostet nicht <umg.> alte Liebe bleibt lange lebendig; [Rost2]
['ro·sten,]
[roste, rostest, rostet, rosten, rostete, rostetest, rosteten, rostetet, rost, gerostet, rostend]