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rotsehen  

rot|se|hen <st. V.; hat> (ugs.): wütend werden [u. die Beherrschung verlieren]: wenn jemand seine Kinder schlägt, sehe ich einfach rot; er sieht immer gleich rot.
rotsehen  

aus der Fassung geraten, außer sich geraten, die Beherrschung/Fassung verlieren, sich empören, sich entrüsten, sich ereifern, sich erhitzen, sich erregen, in Harnisch/Wut/Zorn geraten, rasen, toben, wütend/zornig werden; (geh.): sich erzürnen, schäumen; (bildungsspr.): sich echauffieren, sich exaltieren; (ugs.): an die Decke/in die Luft gehen, aus der Haut fahren, ausflippen, ausrasten, in Rage geraten, kochen, Zustände bekommen/kriegen; (österr. ugs.): sich aufpudeln, sich antun; (südd., österr. ugs.): aufdrehen; (salopp): die Krise kriegen, geladen sein; (ugs. abwertend): sich haben; (landsch., sonst veraltend): sich alterieren.
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rot|se|hen <st. V.; hat> (ugs.): wütend werden [u. die Beherrschung verlieren]: wenn jemand seine Kinder schlägt, sehe ich einfach rot; er sieht immer gleich rot.
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[st. V.; hat] (ugs.): wütend werden [u. die Beherrschung verlieren]: wenn jemand seine Kinder schlägt, sehe ich einfach rot; er sieht immer gleich rot.