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rubbeln  

rụb|beln <sw. V.; hat> [Intensivbildung zu niederd. rubben = reiben, verw. mit 1↑ rupfen ]:

1.(landsch., bes. nordd.) kräftig reiben: Wäsche [auf dem Waschbrett] r.; sich den Körper mit dem Handtuch r.; <auch o. Akk.-Obj.:> du musst tüchtig r.


2.das Feld eines Loses o. Ä. durch Rubbeln (1) freilegen.
rubbeln  

rụb|beln (landsch. für kräftig reiben); ich rubb[e]le
rubbeln  

[ab]reiben, frottieren, scheuern; (ugs.): schrubben; (bayr., österr. ugs.): ribbeln.
[rubbeln]
[rubble, rubbele, rubbelst, rubbelt, rubbelte, rubbeltest, rubbelten, rubbeltet, gerubbelt, rubbelnd]
rubbeln  

rụb|beln <sw. V.; hat> [Intensivbildung zu niederd. rubben = reiben, verw. mit 1↑ rupfen]:

1.(landsch., bes. nordd.) kräftig reiben: Wäsche [auf dem Waschbrett] r.; sich den Körper mit dem Handtuch r.; <auch o. Akk.-Obj.:> du musst tüchtig r.


2.das Feld eines Loses o. Ä. durch Rubbeln (1) freilegen.
rubbeln  

[sw. V.; hat] [Intensivbildung zu niederd. rubben= reiben, verw. mit 1rupfen]: 1. (landsch., bes. nordd.) kräftig reiben: Wäsche [auf dem Waschbrett] r.; sich den Körper mit dem Handtuch r.; [auch o. Akk.-Obj.:] du musst tüchtig r. 2. das Feld eines Loses o.Ä. durch Rubbeln (1) freilegen.
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v.
<V.t.; hat; bes. norddt.> reiben, reibend trocknen, frottieren [zu nddt. rubben „reiben, kratzen, raufen, zerren“; rupfen]
['rub·beln]
[rubble, rubbele, rubbelst, rubbelt, rubbeln, rubbelte, rubbeltest, rubbelten, rubbeltet, gerubbelt, rubbelnd]