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rumkriegen  

rụm|krie|gen <sw. V.; hat>:

1. (salopp) durch Überredung o. Ä. zu etw. bewegen: sie lässt sich nicht so leicht r.


2.(ugs.) (einen bestimmten Zeitabschnitt) hinter sich bringen: irgendwie werden wir die Zeit [bis Ostern] auch noch r.
rumkriegen  

rụm|krie|gen (ugs. für zu etwas bewegen; hinter sich bringen)
rumkriegen  

rụm|krie|gen <sw. V.; hat>:

1. (salopp) durch Überredung o. Ä. zu etw. bewegen: sie lässt sich nicht so leicht r.


2.(ugs.) (einen bestimmten Zeitabschnitt) hinter sich bringen: irgendwie werden wir die Zeit [bis Ostern] auch noch r.
rumkriegen  

[sw. V.; hat]: 1. (salopp) durch Überredung o.Ä. zu etw. bewegen: sie lässt sich nicht so leicht r. 2. (ugs.) (einen bestimmten Zeitabschnitt) hinter sich bringen: irgendwie werden wir die Zeit [bis Ostern] auch noch r.