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rummeln  

rụm|meln <sw. V.; hat> [mhd. rummeln = lärmen, poltern, lautm.] (landsch. ugs.): ein dumpfes, dröhnendes Geräusch von sich geben: in der Ferne rummelt ein Gewitter.
rummeln  

rụm|meln (landsch. für lärmen); ich rumm[e]le
rummeln  

rụm|meln <sw. V.; hat> [mhd. rummeln = lärmen, poltern, lautm.] (landsch. ugs.): ein dumpfes, dröhnendes Geräusch von sich geben: in der Ferne rummelt ein Gewitter.
rummeln  

[sw. V.; hat] [mhd. rummeln= lärmen, poltern, lautm.] (landsch. ugs.): ein dumpfes, dröhnendes Geräusch von sich geben: in der Ferne rummelt ein Gewitter.
rummeln  

v.
<V.i.; hat> lärmen, poltern, dröhnen [<spätmhd. rumelen; lautmalend wie rumpeln]
['rum·meln]
[rummele, rummelst, rummelt, rummeln, rummelte, rummeltest, rummelten, rummeltet, gerummelt, rummelnd]