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Runkelrübe  

Rụn|kel||be, die [wahrsch. zu landsch. Runken = unförmiges, dickes Stück, nach der dicken Wurzel der Pflanze, od. zu ↑ Runzel , nach den auffallend runzligen Samen]: als Viehfutter angebaute krautige Pflanze mit einer dicken, weit aus dem Boden ragenden Wurzel; Futterrübe.
Runkelrübe  

Rụn|kel|rü|be
Runkelrübe  

Rụn|kel||be, die [wahrsch. zu landsch. Runken = unförmiges, dickes Stück, nach der dicken Wurzel der Pflanze, od. zu ↑ Runzel, nach den auffallend runzligen Samen]: als Viehfutter angebaute krautige Pflanze mit einer dicken, weit aus dem Boden ragenden Wurzel; Futterrübe.
Runkelrübe  

n.
<f. 19> Angehörige einer Gattung der Gänsefußgewächse, aus der durch Züchtung die Rote Rübe, Zuckerrübe u.a. hervorgegangen sind [1. Teil zu mhd. runke „Runzel“ nach dem runzeligen Samen, zu Runken „großen Stück Brot“ nach der großen, derben Wurzel; 2. Teil = Rübe]
['Run·kel·rü·be]
[Runkelrüben]