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sämig  

sä|mig <Adj.> [eigtl. mundartl. Nebenf. von ↑ seimig ]: (bes. von Suppen od. Soßen) [durch Einkochen (2) od. durch Hinzufügen von Mehl, Grieß o. Ä.] mehr oder weniger dickflüssig: eine -e Soße; eine Soße reduzieren, bis sie s. wird.
sämig  

sä|mig (seimig; dickflüssig)
sämig  

abgedickt, angedickt, breiartig, breiig, dickflüssig, [ein]gedickt, pastos, pastös, wie Brei, zäh[flüssig]; (ugs.): pappig; (bes. nordd., ostd.): pampig; (geh., sonst veraltet): seimig; (bes. Chemie): viskos; (Kochk.): gebunden, legiert.
[sämig]
[sämiger, sämige, sämiges, sämigen, sämigem, sämigerer, sämigere, sämigeres, sämigeren, sämigerem, sämigster, sämigste, sämigstes, sämigsten, sämigstem, saemig]
sämig  

sä|mig <Adj.> [eigtl. mundartl. Nebenf. von ↑ seimig]: (bes. von Suppen od. Soßen) [durch Einkochen (2) od. durch Hinzufügen von Mehl, Grieß o. Ä.] mehr oder weniger dickflüssig: eine -e Soße; eine Soße reduzieren, bis sie s. wird.
sämig  

Adj. [eigtl. mundartl. Nebenf. von seimig]: (bes. von Suppen od. Soßen) [durch Einkochen (2) od. durch Hinzufügen von Mehl, Grieß o.Ä.] mehr oder weniger dickflüssig: eine -e Soße; eine Soße reduzieren, bis sie s. wird.
sämig  

adj.
<Adj.> dickflüssig, gebunden, angedickt [<nddt. semig <nhd. seimig „dickflüssig“; zu Seim]
['sä·mig]
[sämiger, sämige, sämiges, sämigen, sämigem, sämigerer, sämigere, sämigeres, sämigeren, sämigerem, sämigster, sämigste, sämigstes, sämigsten, sämigstem]