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sättigen  

sạ̈t|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. set(t)igen]:

1.(geh.) satt (1 a) machen: jmdn., sich [mit, an etw.] s.; jmds. Ehrgeiz, Neugier, Verlangen, Wissensdrang s.


2.(von Speisen) schnell satt machen: die Suppe sättigt [kaum]; Eierspeisen sind sehr sättigend.


3.so viel hinzufügen, dass die Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht ist; so weit steigern, dass ein Grenzwert erreicht ist: durch ein großes Angebot den Markt s.; gesättigte Farben; eine gesättigte (Chemie; einen löslichen Stoff in dem Maße enthaltend, als sich maximal darin auflösen lässt) Lösung.


4.

*mit/von etw. gesättigt sein (besonders viel von etw. enthalten): die Luft war von Düften gesättigt.
sättigen  


1. den Hunger stillen, gehaltreich/gehaltvoll/kalorienreich sein, nähren, nahrhaft/sättigend sein, [schnell] satt machen.

2. anreichern; (Fachspr.): der Sättigung/dem Sättigungspunkt annähern, den Sättigungsgrad erhöhen; (Fachspr. veraltend): saturieren; (Chemie): konzentrieren.

[sättigen]
[sättige, sättigst, sättigt, sättigte, sättigtest, sättigten, sättigest, sättiget, sättigtet, sättig, gesättigt, sättigend, saettigen, saettige, saettigst, saettigt, saettigte, saettigtest, saettigten, saettigest, saettiget, saettigtet, saettig, gesaettigt, saettigend]
sättigen  

sạ̈t|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. set(t)igen]:

1.(geh.) satt (1 a) machen: jmdn., sich [mit, an etw.] s.; jmds. Ehrgeiz, Neugier, Verlangen, Wissensdrang s.


2.(von Speisen) schnell satt machen: die Suppe sättigt [kaum]; Eierspeisen sind sehr sättigend.


3.so viel hinzufügen, dass die Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht ist; so weit steigern, dass ein Grenzwert erreicht ist: durch ein großes Angebot den Markt s.; gesättigte Farben; eine gesättigte (Chemie; einen löslichen Stoff in dem Maße enthaltend, als sich maximal darin auflösen lässt) Lösung.


4.

*mit/von etw. gesättigt sein (besonders viel von etw. enthalten): die Luft war von Düften gesättigt.
sättigen  

[sw. V.; hat] [mhd. set(t)igen]: 1. (geh.) satt (1 a) machen: jmdn., sich [mit, an etw.] s.; Ü jmds. Ehrgeiz, Neugier, Verlangen, Wissensdrang s. 2. (von Speisen) schnell satt machen: die Suppe sättigt [kaum]; Eierspeisen sind sehr sättigend. 3. so viel hinzufügen, dass die Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht ist; so weit steigern, dass ein Grenzwert erreicht ist: durch ein großes Angebot den Markt s.; gesättigte Farben; eine gesättigte (Chemie; einen löslichen Stoff in dem Maße enthaltende, als sich maximal darin auflösen lässt) Lösung. 4. *mit/von etw. gesättigt sein (besonders viel von etw. enthalten): die Luft war von Düften gesättigt.
sättigen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> jmdn. ~ jmdn. satt machen, jmds. Hunger stillen; <fig.> jmds. Begierde stillen, befriedigen; <Chem.> eine Lösung ~ einer L. so viel von einer Substanz hinzufügen, wie sie maximal aufnehmen kann; Basen oder Säuren ~ <Chem.> unwirksam machen; jmds. Ehrgeiz, Neugier, Wissensdrang ~; sich an, mit, von einer Speise ~; der Markt ist mit Waren gesättigt <fig.> das Essen ist sehr ~d es macht schnell satt; gesättigter Dampf D., der keine weitere Zunahme der Dampfdichte zulässt, ohne zu kondensieren; gesättigte Kohlenwasserstoffe = Grenzkohlenwasserstoffe; gesättigte Lösung L., die so viel von einem Stoff gelöst enthält, wie bei der betreffenden Temperatur überhaupt von dem Lösungsmittel gelöst werden kann;gesättigte Verbindung organ. V., die keine Doppel- od. Dreifachbindungen zwischen Kohlenstoffatomen enthält; [<spätmhd. set(t)igen, für mhd. set(t)en; satt]
['sät·ti·gen]
[sättige, sättigst, sättigt, sättigen, sättigte, sättigtest, sättigten, sättigest, sättiget, sättigtet, sättig, gesättigt, sättigend]