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Saat  

Saat, die; -, -en [mhd., ahd. sāt, urspr. = das Aussäen, das Ausgesäte, verw. mit ↑ säen ]:

1.<o. Pl.> das Säen; Aussaat (2) : mit der S. beginnen; es ist Zeit zur S.


2.zum Säen vorgesehene Samenkörner: die S. in die Erde bringen.


3.etw. (bes. Getreide), was gesät worden [u. aufgegangen] ist: die S. ist aufgegangen, ausgewintert, erfroren; die [junge] S. steht gut; die S. des Bösen, der Gewalt, der Zwietracht war aufgegangen.
Saat  

Saat, die; -, -en
Saat  

Aussaat, Einsaat, Saatbestellung, Saatgut, Samen[körner], Sämereien.
[Saat]
[Saaten]
Saat  

Saat, die; -, -en [mhd., ahd. sāt, urspr. = das Aussäen, das Ausgesäte, verw. mit ↑ säen]:

1.<o. Pl.> das Säen; Aussaat (2): mit der S. beginnen; es ist Zeit zur S.


2.zum Säen vorgesehene Samenkörner: die S. in die Erde bringen.


3.etw. (bes. Getreide), was gesät worden [u. aufgegangen] ist: die S. ist aufgegangen, ausgewintert, erfroren; die [junge] S. steht gut; die S. des Bösen, der Gewalt, der Zwietracht war aufgegangen.
Saat  

n.
<f. 20> das Säen, Aussäen; Samen od. Knollen, die gesät od. gesteckt werden u. aus denen neue Pflanzen entstehen sollen; Sy Saatgut; das noch grüne Getreide; die ~ist aufgegangen <fig.> die Folgen zeigen sich; die ~ bestellen, in die Erde bringen; die ~ steht gut; frühe, späte ~; aus der ~ des Hasses kann nichts Gutes gedeihen, hervorgehen <fig.> es ist Zeit zur ~; wie die ~, so die Ernte <Sprichw.> [<ahd. sat, engl. seed <germ. *sedi-, *seda-; zur idg. Wurzel *sei- „säen“; verwandt mit Samen, säen]
[Saat]
[Saaten]