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sacken  

sạ|cken <sw. V.; ist> [aus dem Niederd. < mniederd. sacken, wahrsch. Intensivbildung zu ↑ sinken ]:
a)sinken: in die Knie, nach hinten, zur Seite, auf einen Stuhl, unter den Tisch s.; der Heißluftballon, das Flugzeug sackte plötzlich nach unten;

b)sich senken: der Grund, das Gebäude sackt.
sacken  

sạ|cken (landsch. für in Säcke füllen)

sạ|cken (sich senken; sinken)
sacken  

sạ|cken <sw. V.; ist> [aus dem Niederd. < mniederd. sacken, wahrsch. Intensivbildung zu ↑ sinken]:
a)sinken: in die Knie, nach hinten, zur Seite, auf einen Stuhl, unter den Tisch s.; der Heißluftballon, das Flugzeug sackte plötzlich nach unten;

b)sich senken: der Grund, das Gebäude sackt.
sacken  

[sw. V.; ist] [aus dem Niederd. [ mniederd. sacken, wahrsch. Intensivbildung zu sinken]: a) sinken: in die Knie, nach hinten, zur Seite, auf einen Stuhl, unter den Tisch s.; der Heißluftballon, das Flugzeug sackte plötzlich nach unten; b) sich senken: der Grund, das Gebäude sackt.
sacken  

v.
<-k·k-> 'sa·cken1 <V.t.; hat; regional> in Säcke füllen, hineinstopfen; wir haben gestern Getreide gesackt [Sack]
['sacken1]
[sacke, sackst, sackt, sacken, sackte, sacktest, sackten, sacktet, sackest, sacket, sack, gesackt, sackend]

v.
<-k·k-> 'sa·cken2 <V.i.; ist> sinken, sich senken (Gebäude); sich ~ sich ballen (Wolken), sich aufbauschen; → a. absacken; [sinken, versacken]
['sacken2]
[sacke, sackst, sackt, sacken, sackte, sacktest, sackten, sacktet, sackest, sacket, sack, gesackt, sackend]