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salben  

sạl|ben <sw. V.; hat> [mhd. salben, ahd. salbōn, zu ↑ Salbe ] (geh.): mit Salbe od. Öl einreiben: jmdn., sich s.; jmdn. zum Kaiser s. (weihen); einen Sterbenden s. (kath. Kirche; ihm die Krankensalbung geben).
salben  

sạl|ben
salben  

[ein]balsamieren, eincremen, einfetten, einölen, einreiben, einsalben, ölen; (ugs.): einschmieren.
[salben]
[salbe, salbst, salbt, salbte, salbtest, salbten, salbtet, salbest, salbet, salb, gesalbt, salbend]
salben  

sạl|ben <sw. V.; hat> [mhd. salben, ahd. salbōn, zu ↑ Salbe] (geh.): mit Salbe od. Öl einreiben: jmdn., sich s.; jmdn. zum Kaiser s. (weihen); einen Sterbenden s. (kath. Kirche; ihm die Krankensalbung geben).
salben  

[sw. V.; hat] [mhd. salben, ahd. salbon, zu Salbe] (geh.): mit Salbe od. Öl einreiben: jmdn., sich s.; jmdn. zum Kaiser s. (weihen); einen Sterbenden s. (kath. Kirche; ihm die Krankensalbung geben).
salben  

v.
<V.t.; hat> mit Salbe einreiben; durch Salbung od. Ölung weihen; die Gesichtshaut, das Haar, die Hände ~; eine Wunde regelmäßig ~; jmdn. zum Priester, zum König ~; er spricht so gesalbt <fig.; umg.> so übertrieben feierlich; [<ahd., got. salbon; Salbe]
['sal·ben]
[salbe, salbst, salbt, salben, salbte, salbtest, salbten, salbtet, salbest, salbet, salb, gesalbt, salbend]