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Salizylsäure  

Sa|li|zyl|säu|re, chem. fachspr.: Salicylsäure <lat.; gr.; dt.>: farblose, süß schmeckende kristalline Substanz, die wegen ihrer antibakteriellen u. fäulnishemmenden Wirkung als Konservierungsmittel verwendet wird
Salizylsäure  

Sa|li|zyl|säu|re, Salicylsäure, die; - [zu lat. salix = Weide u. griech. hýlē = Holz; Stoff; die Säure wurde zuerst aus einem Bitterstoff der Weidenrinde hergestellt] (Chemie): farblose, süß schmeckende kristalline Substanz, die früher wegen ihrer antibakteriellen u. fäulnishemmenden Wirkung als Konservierungsmittel verwendet wurde, heute vor allem als Ausgangsstoff für die Herstellung von schmerzstillenden, fiebersenkenden usw. Medikamenten dient.
[Salicylsäure]
Salizylsäure  

Sa|li|zyl|säu|re, fachspr. Sa|li|cyl|säu|re, die; - <lat.; griech.; dt.> (eine organische Säure)
[Salicylsäure]
Salizylsäure  

Sa|li|zyl|säu|re, Salicylsäure, die; - [zu lat. salix = Weide u. griech. hýlē = Holz; Stoff; die Säure wurde zuerst aus einem Bitterstoff der Weidenrinde hergestellt] (Chemie): farblose, süß schmeckende kristalline Substanz, die früher wegen ihrer antibakteriellen u. fäulnishemmenden Wirkung als Konservierungsmittel verwendet wurde, heute vor allem als Ausgangsstoff für die Herstellung von schmerzstillenden, fiebersenkenden usw. Medikamenten dient.
[Salicylsäure]
Salizylsäure  

n.
<f. 19; unz.> = Salicylsäure
[Sa·li'zyl·säu·re]
[Salizylsäuren]