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saturieren  

sa|tu|rie|ren <lat.>:

1.sättigen.


2.bewirken, dass jmds. Verlangen, etwas Bestimmtes zu bekommen, gestillt wird; [Ansprüche] befriedigen
saturieren  

sa|tu|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. saturare, zu: satur = satt]: (bildungsspr.) bewirken, dass jmds. Verlangen, etw. Bestimmtes zu bekommen, gestillt ist; befriedigen: die Gläubiger s.; <auch s. + sich:> er war so blauäugig, zu glauben, mit dem Anschluss Österreichs hätte sich das Dritte Reich bereits saturiert; angesichts des saturierten Marktes lassen einige Automobilhersteller bereits wieder kurzarbeiten.
saturieren  

sa|tu|rie|ren (sättigen; [Ansprüche] befriedigen)
saturieren  

sa|tu|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. saturare, zu: satur = satt]: (bildungsspr.) bewirken, dass jmds. Verlangen, etw. Bestimmtes zu bekommen, gestillt ist; befriedigen: die Gläubiger s.; <auch s. + sich:> er war so blauäugig, zu glauben, mit dem Anschluss Österreichs hätte sich das Dritte Reich bereits saturiert; angesichts des saturierten Marktes lassen einige Automobilhersteller bereits wieder kurzarbeiten.
saturieren  

[sw. V.; hat] [lat. saturare, zu: satur= satt]: (bildungsspr.) bewirken, dass jmds. Verlangen, etw. Bestimmtes zu bekommen, gestillt ist; befriedigen: die Gläubiger s.; [auch s. + sich:] er war so blauäugig, zu glauben, mit dem Anschluss Österreichs hätte sich das Dritte Reich bereits saturiert; angesichts des saturierten Marktes lassen einige Automobilhersteller bereits wieder kurzarbeiten.
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v.
<V.t.; hat> sättigen, neutralisieren; jmdn. ~ <fig.> jmds. Ansprüche befriedigen; er ist saturiert gesättigt, wirtschaftlich befriedigt; [<lat. saturare „sättigen“; zu satur „satt“]
[sa·tu'rie·ren]
[saturiere, saturierst, saturiert, saturieren, saturierte, saturiertest, saturierten, saturiertet, saturierest, saturieret, saturier, saturiert, saturierend]